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  1. https://www.kicker.de/2-bundesliga/startseite , [Stand: 15.03.2026].

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00:00:00: TorNetz-Host Jan: Herzlich willkommen zu dieser neuen Folge von Tornetz, eurem zweite Fußballbundesliga Podcast mit mir eurem Host Jan Klein Racing Spieltag sechs und zwanzig in den Büchern Trainerentlassung Alexander Ende nicht mehr dabei. Schalke ist so sieht die rote Karte nicht berechtigt Ihr Schiedsrichter Kritik wieder. Dann haben wir aber auch einen, der hat wirklich knusprig top gemacht. Da wird man sich am Ende noch mal mit beschäftigen. Seine Darmstädter auch mit keiner zufriedenstellenden Leistungen. Ergebnistechnisch läuft es auch nicht. Paderborn dagegen hat Bock. Also ihr merkt schon wieder pickepackevoll das ganze Ding hier gleich wieder dreißig Minuten feinster Zweitligatalk, dann noch die Awards und dann natürlich noch dummes Eckentalk. Also freut euch Jetzt aber erstmal das Intro. Tornetz Der zweite Fußballbundesliga Podcast. mit Jan Klein Reesink. So, dreißig Minuten ab jetzt hier über die zweite Fußballbundesliga. Und unser erstes Thema ist die Partie zwischen Eintracht Braunschweig und Fortuna Düsseldorf. Denn Braunschweig hat unter der Woche den Trainer gewechselt, Heiner Backhaus weg. Dafür Lars Konetka gekommen. Co Trainer von Ralf Rangnick bei der österreichischen Nationalmannschaft wird auch bis Sommer jetzt in Doppelfunktion so agieren. Also wird auch noch bei der WM dabei sein. Und jetzt mit seinem ersten Spiel. Und das direkt in einem kleinen Abstiegskracher gegen Düsseldorf. Die haben sich ja in den vergangenen Wochen ein wenig aus dem Strudel herausgearbeitet. Die Ideen von Markus Anfang scheinen zu greifen. Also erscheint auch Ideen zu haben, die er vermitteln kann. Und bei Braunschweig? Die haben sich auf eine Viererkette besonnen. Also Kornett hat im vier zwei drei eins agieren lassen, wieder mit klaren Rollen, klaren Strukturen. Jeder Spieler wusste, was seine Rolle ist, welche Räume er bespielen darf und soll bzw decken muss. Also eine ganz klare Struktur. Viererkette davor wirklich zwei Sechser, dann davor zwei Flügelspieler, ein Zehner mit Heusser und eine einzige Spitze. Klar ist auch mal wieder, dass Opoku oder ein Heusser mit in die Spitze reingegangen ist, dass sie situativ auch mal zu dritt die drei Innenverteidiger von Düsseldorf gepresst haben. Und insgesamt ja, wie es halt oft nach dem Trainerwechsel so ist Jeder Spieler wollte sich beweisen, hat vielleicht noch mal ein paar Prozent mehr auch unterbewusst auf den Platz gebracht gegeben. Die Räume haben sie eng gehalten und was mir auch sehr gut gefallen hat schnell nach vorne gespielt, schnell die Lücken gesucht, sich nicht lange im Mittelfeld aufgehalten, weil da hatte Düsseldorf eine Überzahl. Die haben ja mit zwei Spielern und dann drei zentralen Mittelfeldspielern angefangen, also insgesamt fünf Leute. Und da hat Braunschweig sich gedacht, okay, das ist dann ein bisschen zu mühselig, sich da vielleicht durchzu kombinieren, vor allem die Mannschaft auch nicht mit dem größten Selbstbewusstsein und dem technischen Level ausgestattet, das dann einfach mal so zu machen. Deswegen schnell über diese Mittelfeldreihe hinüber und dann direkt auch hinter die letzte Abwehrkette spielen mit der Schere den perfekten Spieler dafür. Der bringt dieses Tempo mit, der auch diese körperliche Wucht mit rein, um sich dann mal durchzusetzen. Und so hat Braunschweig dann immer wieder Nadelstiche setzen können. In der Anfangsphase haben sie Düsseldorf erst mal so ein bisschen den Ball überlassen, haben erstmal geguckt, wie agieren, wie agiert die Fortuna? Erstmal hinten natürlich, die Null muss stehen, wie Stevens ja früher schon mal gesagt hat. Braunschweig. Also sehr abwartend. Und im Laufe der Partie haben wir auch gemerkt okay, Düsseldorf, da kommen heute auch nicht so diese spielerischen Elemente eines FluoridMuslima, der in Hälfte eins sehr blass war. Hinter abbekam, der mit Marian Ljubicic eine Doppelspitze gebildet hat, sich natürlich auch immer wieder hat fallen lassen. Auch der hat nicht die Räume bekommen, die er halt braucht, um sein Spiel durchzuziehen, diesen Freiraum, sondern da war immer ein Fleckchen Marie. Ihn immer wieder auf den Füßen haben dafür gesorgt, dass er die Mitspieler nicht so einsetzen kann, wie sie es brauchen. Nämlich auch mit Schnittstellen hinter die Abwehrkette. Dabei müssen wir auch sagen Hinter der Abwehrkette von Braunschweig war auch echt nicht mehr viel Raum als sie standen so tief am Anfang. Aber wie gesagt, Düsseldorf. Nachdem so dieser Anfangsdruck weg war, sukzessive Braunschweig sich immer mehr getraut. Natürlich war da noch ein bisschen Glück dabei, dass der frühe Treffer von Ljubicic nicht gezählt hat und wie er zurückgenommen wurde, aber sukzessive. Braunschweig ist Braunschweig immer besser reingekommen, bis zur Halbzeit null. Die Fans waren auch zufrieden. Es war ein beherzter Auftritt. Und dieser Glauben, dieser Glauben war wieder in der Mannschaft. Ich war erst ein bisschen Kritisch, als ich mitbekommen habe, dass Heiner Barkers weg ist, weil ich ihn trotzdem für einen sehr guten Trainer halte. Natürlich Motivator, aber auch taktisch hat es für mich nicht schlecht gemacht. Musste dann aber in der Winterpause ja seinen besten Spieler Christian Conze abgeben. Die Kombination konnte. Adamski war überragend. Beide haben sich blind verstanden. Der eine ist hat sich kurz angeboten, der andere ist dann lang nach vorne gegangen. Also das sowohl ja, dass jeweils ein Verteidiger auf Konter gegangen ist und der andere dann zwangsläufig auf dem Ski gehen musste und einer wie gesagt kurz war und einer lang. So konnte dann die Abwehrkette super auseinandergezogen werden. Und ja als Containern weg war. Dann war halt keiner mehr, der tief gehen konnte. Die Kombination Opoku Jaki hat noch nicht so funktioniert, hat ja auch ähnliche Anlagen wie ein Container, aber das hat noch nicht ganz so gematcht und da war das Offensivspiel ja praktisch fast schon tot. Dann kam halt kein Plan B, kein Plan B so richtig zu erkennen. Und desto höher der Druck dann auf die Defensive wurde, desto mehr Fehler haben dann halt doch eingeschlichen. Und das war ein mehrfacher Gegentreffer. Haben sie kassiert. Und klar, diese enge Abstiegskampf, da ist es schon wichtig, dann auch den Zeitpunkt nicht zu verpassen, wenn man merkt okay, es geht jetzt wirklich nicht mehr weiter mit dem aktuellen Trainer. Der Trend ist zu schlecht. Wir sind schon zu lange ohne Sieg, ohne auch vielleicht mal eine kleine Siegesserie oder zumindest eine Punkteserie. Da müssen wir wechseln, weil die Konkurrenz unten im Abstiegskampf ist. Knallhart. Das wird auch bis zum Ende ein Hauen und Stechen werden, auch für Braunschweig. Davon gehe ich trotzdem aus, trotz dieses Sieges hier. Und dann war es halt wichtig, zu Dosenöffner mit dem Treffer von Heusler zu haben, der dann auch schön im Rückraum gefunden wurde. Den Ball reingemacht hat dann sogar noch das zwei zu null erzielt worden durch die Wickele Sanchez, dem linken Schienen. Spieler der eingewechselt wurde wurde dann auch annulliert. Also da war dann auch wieder wenn jetzt Düsseldorf Fans sagen ja uns wurden Treffer weggenommen von war ja Braunschweig aber auch. Insgesamt also Braunschweig hat jetzt auch nicht Düsseldorf auseinander gespielt. Die Verteidigung filetiert oder so auch nicht. Aber sie haben halt wieder diesen Glauben gespürt. Ich habe vor dem Fernseher diesen Glauben gespürt. Ja, wir sind wieder zurück. Wir haben wieder dieses Verständnis, auch was es bedeutet, im Abstiegskampf erfolgreich zu sein. Und Dann, wie gesagt, durch den Trainer fällt jetzt auch noch mal beflügelt eins zu null gewonnen. Jetzt wird es aber wichtig sein, daran wieder aufzubauen. So eine Serie von drei vier ungeschlagenen Spielen hintereinander, jetzt gerade auch zum Saisonfinale hin noch mal hinzulegen und sich dann auch ein gewisses Polster zu erarbeiten und schnell dann auch Planungssicherheit zu haben, weil das so länger Teams ganz unten drin sind, desto höher wird natürlich der Druck. Dann wird auch die Fehlerquote wieder steigen. Spätestens wenn dann die ersten Gegentreffer für Braunschweig kommen kann es muss es nicht, kann es passieren, dass dann ein Trainer Effekt direkt wieder verpufft, die Unsicherheit wieder im Kopf ist und dann geht die Spirale von vorne los. Das sehen wir ja Jahr für Jahr in der zweiten Liga zu genüge. Und deshalb bin ich oder habe ich da jetzt ein sehr, sehr waches Auge drauf und bin gespannt, wie es weitergeht. Ja, weiter machen wir mit dem Ostwestfalen Derby Bielefeld gegen Paderborn Bielefeld. Guter Saisonstart, ähnlich wie Preußen Münster, die gleich noch kommen. Zack, abgerutscht mittlerweile auf Rang fünfzehn gegen Paderborn, die Jahr für Jahr oben mitspielen, hervorragenden Job machen und auch in diesem Spiel wieder. Die bringen dann den Stefano Marino vorne in Sturm. Hat jetzt die Saison auch noch nicht so viel gespielt. Von Anfang an, auf dem rechten Flügel ist plötzlich nur Ruben Müller, eigentlich Abwehrspieler, plötzlich rechte Offensivspieler. Dafür hast du dann Klaas Tigges und Betznero Kaballa auf der Bank, die die Saison auch schon sehr oft gespielt haben. Und trotzdem funktioniert es, weil Paderborn einfach da ist mittlerweile einfach ein Mindset vorhanden, neudeutsch Mindset vorhanden, dass Erfolg oder das egal wie auf dem Platz ist der Erfolg immer da ist. Die Automatismen greifen also der wird auch unter der Woche halt noch eine Saisonvorbereitung super gearbeitet. Aber du spürst einfach, egal wer neu reinkommt, fügt sich oder kann sich nahtlos einfügen, weiß trotzdem, welche Laufwege er gehen muss. Also generell auch die Statik des Spiels und das mache ich jetzt äußerst positiv, verändert sich nicht, wenn ein neuer Spieler reinkommt, sondern ich habe immer das Gefühl, okay, Paderborn, die ziehen ihren Stiefel einfach durch. Wir spielen immer auch klar hohe Abwehrkette, mutig viel über die Flügel, frühes Pressing natürlich. Wenn dann Gegner hast, hätte diese erste Pressenlinie überspielt und dann einen langen Ball spielt und einen schnellen Mittelstürmer hat, dann brennt es auch sofort wieder im Paderborner Sechzehner, weil BrakelMann, Götze, Scheller haben ein gewisses Tempo. Aber wenn zum Beispiel ein Grotowski deren Base Momulu auf dich zukommen und die viel Wiese vor sich haben, da ziehen die Paderborner Innenverteidiger dann doch eher nochmal den Kürzeren. Aber das ist alles mit eingepreist und für mich hat Ralf Kettermann die Paderborner Mannschaft sogar nochmal weiterentwickelt, weil sie halt auch sich noch mal, also generell in der Konterabsicherung dann doch verbessert haben vergangene Saison. Wusstest du, wenn ein paar Konter gegen Paderborn läuft, wird es also fast immer ein Gegentor. Und jetzt hast du halt trotzdem mit Castaneda einen, der so ein bisschen als Mann vor der Abwehrkette etwas Bälle abfängt, abfangen kann, weil er halt auch einfach diese läuferische Qualität besitzt. Und das konterkariert gar nicht das, was ich vorhin gesagt habe. Weil wie gesagt, Paderborn ist halt immer noch sehr konteranfällig. Aber mittlerweile rollt halt nicht jeder Konterversuch direkt auf das Paderborner Tor zu, sondern sie können manche mittlerweile, oder? Ja. Abfangen einfach sich das, was Castaneda so dann die Bälle antizipiert, dass er bevor der Gegner geformt gestaltet werden kann, schon da ist und den Ball dann wieder zurückerobert. Und in diesem Spiel ganz besonders war, weil es eigentlich bitter für für für die Paderborner Bielefeld von Anfang an hinten reingedrückt und dann macht Paderborn in Hälfte eins ja auch zwei Treffer, einmal bei Minute neun und einmal Calvin Brakelmann kurz vor der Halbzeit beide Treffer danach via Ansatz wieder weggenommen. Trotzdem, wie gesagt, Paderborn machen weiter, wie ich vorhin gesagt habe. Dann ist das scheißegal, was dann passiert. Sie machen einfach weiter, sind einfach auch geil darauf, Tore zu machen, Abschlüsse zu erzielen und das trotz eines einzelnen Rückstands, weil sie selbst zwei Treffer wird zurückgenommen. Grotowski macht dann mit dem ersten richtig starken Angriff das eins zu null für Bielefeld auf der Bielefelder Alm. Ich kenne es anders und der FC Pokal mega emotional. Und das zündet natürlich auch die Mannschaft noch mal an, Trotzdem ruhig geblieben. Und sie wussten unsere Chancen, unsere Tore werden trotzdem kommen, egal wie viele zurückgenommen werden. Dann schießen wir halt noch eins und noch eins und noch eins. Irgendwann wird es der eins wohl zählen. Und an diesem Tag haben sie mit Stefano Marino noch mal sehr überraschend das nicht Ticket, sondern eher in der ersten Elf war. Weil Tickets hat sie letzte Woche auch sehr gut gemacht, auch als Ballverteiler, aber auch Abschlussspieler kommt dazu. Stefano Marino, zwei und zwanzig Jahre alt, aber rein und erzählt dann einfach mal innerhalb von zehn Minuten zwei Tore drei und fünfzig zwei und sechzigste Einmal nach Vorlage Coda meiner Vorlage Formica Baur macht er aus dem eins zu null für Bielefeld plötzlich in zweien zu Paderborn. Und das war mehr als verdient. Und dann klar kommt Bielefeld. Paderborn wird gezwungenermaßen ein bisschen nach hinten gedrängt, weil dann auch diese Wucht kommt von Arminia Bielefeld. Sie bringen dann nachher ja noch mit. Rochelt Erlull Trickkiste Lalovic vier Offensivspieler mit Lannert noch ein super Flankengeber. Also da war dann wirklich volle Offensivpower da Und Paderborn hat es insgesamt auch gut weg verteidigt. Und kassieren dann praktisch mit der letzten Aktion einen Foulelfmeter gegen sich, weil Momulu von Dennis Seim dann gefoult wird. Und den verwandelt dann mal Corbus der Kapitän im Stile eines richtigen Anführers zum zwei zu zwei. Und am Ende steht ein Punkt da für Bielefeld eher noch ein Gewinn. Wobei sie auch wie gesagt in diesem engen Abstiegskampf drei Punkte gut gebrauchen können. Ja, und Paderborn? Die Rutschen jetzt hatten ja zwischenzeitlich die Möglichkeit, auf Rang eins zu gehen. Das Weihnachtsfest hatte ich auf Rang eins. Nachdem sie zwei zu eins geführt haben. Nach zwei und sechzig Minuten sind jetzt nach diesem Spieltag nur auf Rang vier. Bedeutet auch für Sie, dass der ja das es sich dann doch eher wie ein verlorenes Spiel anfühlt. Und das darf es auch, weil nominell haben sie vier Treffer erzielt. trotzdem lang noch zwei eins geführt und dann wirklich durch so einen dummen volles Meter doch noch den Ausgleich gegen sich zu bekommen, ist schon extrem bitter, weiß aber auch Ralf Kettermann und seine Mannschaft. Die werden jetzt die nächsten Wochen trotzdem weitermachen. Und das ist auch eine Stärke, dass sie einfach straight ihren Weg gehen, egal was kommt von außen. Und die Ergebnisse, die werden sie noch einfahren. Da bin ich mir aber zu einer Million Prozent sicher. Dann gehen wir zum Spitzenspiel in dieser Partie. An diesem Spieltag, nämlich Sonntag Felddienst Arena, Schalke vier, Hannover sechs und neunzig. Hört sich an wie Bundesliga. Beide Teams performen diese Saison auch, als wären sie wieder in die Bundesliga wollen. Am Ende steht ein zwei zu zwei Unentschieden und ganz viel Gesprächsstoff auf Schalker Seiten. Und in Hälfte eins lief es ja auch gut. Hannover sechs und neunzig Klar hatten wir den Ball, haben dieses Spiel dominiert. Spannend fand ich dort dann auch diese Dreierkette, die Titz gebracht hat aus Rocky. Leopold, eigentlich der zentrale Mittelfeldspieler, hat diesmal den Mittelmann, eine Dreierkette gegeben und Bastianallgeier hat es die letzten Wochen schon gespielt. Als rechter Innenverteidiger ist er als rechter Verteidiger eigentlich gekommen, im Sommer vom SV Ulm und dafür auf der Bank ein Gitter und ein OCon, die beide im vergangenen, am vergangenen Wochenende ja noch beim Heimspiel gegen GReuther Fürth in der Innenverteidigung waren, beide nicht gut aussahen. Und da ist Christian Pilsener doch hart. Er hat zwar dann nicht mehr so viele Innenverteidiger, aber dann bastelt er halt so ein bisschen. Hat er trotzdem so eine Idee? Wie gesagt, Leopold als mitspielender Verteidiger, der auch immer mal wieder dann ins Mittelfeld vorgerückt ist, mit Allgeiern auf Rookie zwei Zweikampfstärke und schnelle Verteidiger auf dem Platz gehabt. Und es funktioniert halt trotzdem, weil Christian Titz so ein akribischer Arbeiter ist und auch im Training super viel an taktischen Dingen arbeitet. So scheint es zumindest auf mich von außen und so die Mannschaft auch immer wieder überrascht, den Gegner überrascht sich wahrscheinlich dann auch selbst überrascht und trotzdem egal. Auch wenn eine neue taktische Variante reinkommt, es wirkt trotzdem immer alles sehr flüssig, sehr strukturiert. Also der Plan ist deutlich zu erkennen. Und Schalke, die haben halt Schalke Dinge gemacht in der Saison, defensiv gut gestanden, wenig Zug auf sich zukommen lassen und dann mit punktuellen Nadelstichen und der individuellen Qualität, die sie vorne haben. Ich meine, schauen wir uns nur die vier Offensivspieler an, aus Schiss auf links. Kenan Karaman in der Mitte der Kapitän Dejan Ljubicic auf rechts und vorne natürlich die Legende Eden Deco. Es sind vier technisch starke Jungs, die ja auch alle Bundesliga Niveau haben, alle schon auch ihr Bundesliganiveau nachgewiesen haben. Jetzt bis auf Russisch, aber der wird bei PSG ausgebildet. Und wer ihn in den vergangenen Wochen hat spielen sehen, der weiß, was er für eine unglaubliche technische Qualität auch mitbringt. Super enge Ballführung, stark im eins gegen eins. Das sind schon Qualitäten, die du als Topteam in der zweiten Liga brauchst. Dann auch mal gegen tief stehende Gegner, weils in diesem Fall nicht ganz so wichtig. Trotzdem sein Auge für den Mitspieler ist immer wieder wichtig und allein lässt auf dem Platz steht, sorgt auch schon gleichzeitig dafür, dass er mindestens ein Gegenspieler immer auf sich zieht und so auch Räume für seine Mitspieler schafft. Und Schalke? Wie gesagt, es war eine typische Schalke erste Halbzeit. IDIN Yeko wird in der Mitte gefunden von Kindern. Karaman ist dann wie immer eiskalt gesagt, wenn du um Sechzehner hast. Da ist ganz egal wie viel oder so wenig Platz er hat mit seiner Abschlussstärke, mit seinem Instinkt bringt er den Ball immer wieder in den Kasten. Das ist der wird vierzig jetzt. Unglaubliches Phänomen, das er auch immer noch eine gewisse Spritzigkeit hat. Das ist einfach allein in dem Alter. Das zeigt schon, wie Professionelle ist und was für eine Qualität auch einfach in ihm steckt. Also körperlich und geistig noch maximal fit und das zwei zu null dann ja minus acht und dreißig kurz vor der Halbzeit. Kenan Karaman köpft nach Flanke von Lfusi das zwei zu null. Und alle dachten okay, das ist jetzt wieder so ein typisches Schalke Spiel. In der zweiten Halbzeit werden wir vielleicht sogar noch tiefer stehen, noch mehr auf Konter lauern und dann halt auch durch Einwechslung wie zum Beispiel von dem Muster Silla Gummis, Shiba Ravalentowicz, die auch alle ein gewisses Tempo mitbringen, noch mal kontern. Aber es kommt oft anders als man denkt. Denn Minute zwei und fünfzig Chekov einen Ball klären schaut nicht in seinen Rücken und trifft dann ja die Brust seines Gegenspielers. Unabsichtlich. Gefährliches Spiel. Also hat der Schiedsrichter das gesehen und am Ende die rote Karte. Obwohl, und das muss ja auch nach Spielende bei beim Sender Sky gesagt jetzt übertragen haben. Das heißt ja kein Hannoveraner beschwert hat sich sehr darüber aufgeregt. Und das war dann der Knackpunkt in dieser Partie. Zum einen natürlich Schalke. Mit einmal mehr geht dieses kombinations und positions verschiebende Hannover sechs und neunzig, also da die Manndeckung. Spätestens dann war es vorbei, weil Nova sowieso auch viele Positionsrochaden hat. Dann ist man Innenverteidiger auf Rookie, auf dem linken im linken Halbraum Yokota plötzlich im zentralen Mittelfeld. Also da sind so viele Positionsrochaden und dann auch noch mit einem Mann weniger. Bei Schalke war das dann gar nicht mehr aufzuhalten und Hannover sechs und neunzig immer mehr Druck ausgeübt. Schalke hat dann immer versucht defensiver zu wechseln, hat ja jetzt schon Eiern dann für Ausgleich gebracht. Also hinten nochmal ein richtiges Bollwerk zu schaffen. Aber dann Hannover sechs und neunzig einfach zu eiskalt. Verschießen, erste Elfmeter noch kurz vor Schluss machen, Dann aber dürften Rockys Kopfball erst das eins zu zwei und dann eigentlich mit der letzten Aktion nochmal Kopfball. Benedikt Pichler macht das zwei zu zwei. Und das ausgerechnet zwei Kopfballtore sind gegen den Ketsch, gegen den Kukucksei, die so kopfballstark sind. Natürlich dann auch nochmal ein Indiz für einen gebrauchten Tag. Vor allem der zweite hätte Karius schon halten können. Also auch wenn deine Nummer eins einen gebrauchten Tag hat Und ja, insgesamt war es einfach unbefriedigend für Schalke vier, Hannover sechs und neunzig mit diesen Punkten Eigentlich für sie auch zu wenig. Sie hätten ein Statement Sieg landen können. Aber so wie dieser Spielverlauf war, müssen Sie auch damit zufrieden sein. Und klar, ich kann jetzt wieder darüber diskutieren. Schiedsrichterqualität Gut, schlecht. Da sage ich dann aber auch da muss der WDR dann sagen okay, Nee, keine rote. Die Regeln sind meine ich, so verbessert mich auch gerne in den Kommentaren, dass wenn der Schiedsrichter sagt hier hat er an der Brust getroffen für mich ganz klare Tätigkeit, rote Karte oder gefährliches Spiel er gesagt dann kann der ja eigentlich nur sagen äh ja, sehen wir auch so oder nein, sehen wir nicht So, und dann müsste sich der Schiedsrichter ja noch mal die Bilder angucken. Aber so hat er ja dann auch gesagt okay, wenn du es als gefährliches Spiel, wenn du siehst, dass er ihn oben trifft und sagst für dich interpretierst gefährliches Spiel, dann können wir auch nichts gegen sagen deswegen. Hätte der also die einzige Möglichkeit die es gegeben hätte wäre, wenn er gesagt hätte Boah, das war wirklich. Aber so unabsichtlich und das Bein war uns auch nicht hoch genug für gefährliches Spiel, dass wir sagen Darfst du eigentlich dann so nicht geben und dann wäre der wenn die rote Karte zurückgenommen worden. So ist zumindest meine Interpretation der Sache. Und auch mein Mann stand. Mein Wissensstand. Aber, und da kann ich vielleicht noch eine kleine Kritik an Miro und an Schalke geben hätten vielleicht dann trotzdem. Vielleicht konträr zu der Situation offensiv noch mal was was bringen müssen. Spätestens wenn sie dann merken, keine sechs und neunzig mit noch mehr Druck, spätestens nach dem eins zu zwei dann von einem von einer Minute zwei und achtzig dann vielleicht noch mal einen Offensiven bringen. Konträr zeigen Hier unser Stadion, unser Ding. Wir bringen jetzt noch mal offensiv, wir holen jetzt noch das drei zu eins und dann machen wir den Ofen komplett hier aus. Haben sie auch nicht gemacht, dass dann auch wieder so ein bisschen dieses vorsichtige, was man, wenn man möchte, man muss nicht ankreiden möchte, sind vielleicht ein bisschen zu vorsichtig. Manchmal ist klar, gerade in der Hinrunde. Diese defensive Stabilität war der Faktor dafür, dass er das Schalke vier so eine gute Hinrunde gespielt hat, viele eins zu null Siege erringen konnte. Aber jetzt, so Schalke. Die sind ja jetzt der TopfaVorit auf den Aufstieg. So, und dann fällt auch mal ein Statement setzen, zeigen. Okay, scheiß Situation. Wir bringen aber in unserer Arena, in unserem Stadion, vor unseren Fans vor über sechzig tausend frenetischen Fans. Bring mir noch einen weiteren Offensivspieler für den Defensivspieler und dann zack, machen wir das drei zu eins hier auch als Signal an die eigene Mannschaft der Stärke. Wir sind hier Chef im Ring und wir bestimmen wir dieses Ergebnis oder wie dieses Spiel ausgeht, würde ich mir wünschen. Kam leider nicht. Und so haben wir dann am Ende dieses zwei zu zwei. Und jetzt habe ich nicht mehr viel Zeit, möchte aber noch mal Dresden gegen Preußen Münster besprechen. Sechs null Die Dresdner haben Preußen Münster komplett auseinandergeschraubt, vor allem Niklas Hauptmann. Zwei Treffer, zwei Vorlagen, alles überragende Mann hier. Und Preußen Münster. Die haben wirklich gerade in der Defensive. Das war wirklich nüscht. Und bei Dresden, Wie gesagt, die Wintertransfers. Das macht so ein Unterschied gemacht. Davon profitieren dann halt auch so ein Spieler wie Niklas Hauptmann. Hinrunde war ja so der einzige Kreativkopf im Mittelfeld. Mittlerweile hat er mit CK Bobchen links und rechts zwei super technisch starke Jungs und dann steigert sich auch noch mal das Niveau von einem Hauptmann. Wenn er gute Mitspieler hat, hat er sich jetzt auch noch mal einen Schritt weiter entwickelt. Insgesamt auch die Balance zwischen Offensive und Defensive, auch durch den Robert Wagner im zentralen Mittelfeld, der gegen den Ball super stark ist, aber auch mit dem Ball als tiefer Spielmacher viele Ideen hat, viele Räume frei macht für seine Mitspieler durch sein gutes Spiel, durch sein gutes Auge. Und insgesamt möchte ich einfach Ja, diesen Sieg. Das war ein richtiger Statement. Sieg! Die sind jetzt auf Rang zwölf gesprungen. Dresden Brutale Rückrunde, die Sie hier spielen, machen das für mich einfach richtig, richtig stark. Ich schaue auf die Rückrunde Tabelle hin und Tabelle Rang achtzehn nur dreizehn Punkte nach siebzehn Spielen. Jetzt nach neun spielen bereits sechzehn Punkte, nur Hannover sechs und neunzig mit einem Punkt mehr besser. Das zeigt für mich alles. Schon diese Transfers von Sören Gonta im Winter im Zusammenspiel mit Thomas Stamm als Trainer, wie er diese seine Idee dann nochmal verfeinert hat, die Spiele integriert hat, einfach perfekt. Ja, und Preußen Münster, Die haben sich in dieser Rückrunde ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Sechs Punkte sind dementsprechend auf Rang siebzehn nur Holstein Kiel mit fünf Punkten noch schlechter. Erst ein Sieg in neun Spielen bereits achtzehn Gegentreffer. Mehr hat nur. Magdeburg mit zwanzig, die haben aber auch fünfzehn erzielt. Und Preußen Münster nur acht. Und die? In der Hinrunde hatten sie noch zwei und zwanzig, da waren sie ja deutlich offensivstärker. Mittlerweile greift auch die Offensive dann nicht mehr so und deshalb muss Alexander Ende wahrscheinlich gehen. Ich halte es trotzdem für einen Fehler, weil ich das Spiel richtig gut finde, gerade am Anfang der Saison eine Position zu haben. Offensivspiel, spielerische Ansätze. Da würde ich ihm noch mehr Zeit geben, weil Preußen Münster für Preußen Münster ist die zweite Liga für mich immer noch ein Bonus. Für mich sind Sie noch kein gereifter Zweitligist. Und jetzt im neuen Trainer wieder zu holen, vielleicht eventuell den Klassenerhalt zu schaffen und nächste Saison dann wieder mit so destruktiven Fußball ja wieder in der zweiten Liga im Abstiegskampf rumzukrebsen. Da würde ich eher sagen Hey, Alexander, Ende. Lass ihn weitermachen. Auch wenn wir in die dritte Liga absteigen. Aber das Fundament, was er hier legt, diese spielerischen Ansatz dann trotzdem weiterführen, weil ich glaube, mit Ende in der dritten Liga würden sie direkt wieder aufsteigen. Und das dann mit einem noch größeren Fundament, weil da eine Philosophie dahinter steckt, mehr Spieler mit spielerischen Ansatz mit dann auch dabei sind, so dass ich dann sukzessive was entwickeln kann. Ich glaube auf lange Frist. Also kurzfristig kann ich die Entscheidung verstehen, den Klassenerhalt schaffen und Feuerwehrmann hinten dicht stehen, lange Bälle nach vorne, Kopfballablage und dann irgendwie ein paar eins zu null Siege ziehen. Aber langfristig würde ich sagen Alexander Ende ist der perfekte Mann, um Preußen Münster langfristig perspektivisch zu einem stabilen Zweitligisten zu formen. Deshalb finde ich, dass diese Entlassung viel zu früh kam, auch wenn das Ergebnis jetzt nicht perfekt war am Wochenende. Design Dein Verein, eure Plattform. Wenn ihr euren Verein aber mal auf das nächste Level heben wollt ihr wollt eure Social Media Präsenz eures Vereins verbessern oder vielleicht sogar einen Podcast? 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Der Mann von Heiko Vogel haben die Elversberg kaum ins Spiel kommen lassen, sind immer wieder präsent in die Zweikämpfe reingegangen und haben sich vor allen Dingen dann auch belohnt. Wie gesagt, sie haben zwar nicht jeden Zweikampf gewonnen, Zweikampfquote spricht eigentlich sogar für Elversberg, aber das macht er für mich dann auch immer so die Interpretierbarkeit von Statistiken aus, wenn die entscheidenden Aktionen wirklich vor dem eigenen Sechzehner und auch rund um den gegnerischen Sechzehner. Da gingen diese Fifty Fifty Aktionen meist eine Kleeblätter und so haben sie zum einen sich gute Chancen herausgespielt und vereinfacht diese Kompaktheit mal wieder da. Das haben die Fürther sehr gut gemacht. Sie wurden in den letzten Wochen auch wieder vermehrt von mir kritisch beäugt. Aber an diesem Spieltag muss ich Abbitte leisten und sagen Reuter führt, Stefan Reuter führt. Ihr habt das sehr, sehr gut gemacht. Und ich habe ja auch Sympathien, habe wie gesagt, Teile meines Studiums auch am Fürther Rohnhof verbracht, dort auch tolle Leute kennenlernen dürfen. Deswegen habe ich auch so ein Fanherz. Und als Fan, so ist es bei mir, bin ich immer noch ein bisschen kritischer als dann mit Vereinen, die mir egal sind. So will ich es mal sagen. Deswegen umso mehr habe ich mich am Freitagabend gefreut, dass die Fürther das Ding gezogen haben und haben sich deshalb auch von mir jetzt meinen kleinen Rieslings Großer der Woche Award redlich verdient. Da fand ich ihn wirklich so stark auf die Zehnerrolle. Domes, Darmstadt Tork. Kommen wir nun zum Lilientalk, wo ich über meinen Herzensverein, den SV Darmstadt acht und neunzig, spreche. Und an diesem Spieltag ging es gegen den erste FC Magdeburg und das am Freitagabend um achtzehn Uhr dreißig Flutlichtspiel in Magdeburg. Und das war wirklich ein ziemlich besonderes Spiel. Nicht nur, weil Dresden Tabellenletzter ist oder war. Immer noch ist. Ja doch. Und Darmstadt ist Tabellenzweiter gewesen. Also man müsste meinen, die Machtverhältnisse sind erstmal gesetzt. Darmstadt, zweite Magdeburg letzter Magdeburg, die schlechteste Mannschaft, vier Niederlagen, zuletzt zu Hause hintereinander. Und Darmstadt. Ja, die haben so auswärts ihre Problemchen. Zuletzt seit sieben Spielen, um genau zu sein seit Ende November kein Auswärtssieg mehr. Der letzte Auswärtssieg war das zwei zu drei in Hannover. Ja, und was soll man sagen? Schlussendlich ging diese Partie mit eins zu eins aus. Also es hilft beiden nicht wirklich. Darmstadt ein Punkt und Magdeburg ein Punkt. Also sowohl Darmstadt im Aufstiegsrennen jetzt nicht so viel gebracht. Man kann froh sein, dass die Konkurrenz halt auch gepAtzt hat. Das oben von den Top sechs keiner gewonnen hat. Ja und Magdeburg hilft das natürlich auch wenig. Du bist schon Tabellenletzter, holst nur einen Punkt und bleibt damit Tabellenletzter. Aber man muss sagen, Magdeburg hat ein wirklich, wirklich, wirklich starkes Spiel gemacht. Und so fair muss man sein als Darmstadt Fan. Es wäre nicht verwunderlich gewesen, wenn Magdeburg dieses Spiel hätte gewonnen, weil Magdeburg hatte die Chancen. Gerade in der ersten Halbzeit hätte sich Darmstadt nicht beschweren dürfen, wenn es mal wieder mit ein zwei zu null Halbzeitrückstand in die Pause geht. Wie halt schon gegen Braunschweig oder auch gegen die Hertha. Also das ist wirklich nicht verwunderlich gewesen, weil Magdeburg wirklich so gespielt hat, als wenn sie nicht Tabellenletzter. Die haben vorne vorneweg einfach befreit aufgespielt, als würden die halt auch oben um den Aufstieg in die Bundesliga mitspielen. Also von Verunsicherungen oder Lappalien war fast bei Magdeburg nichts zu spüren. Man hat zwar angemerkt okay, der ein oder andere Ballverlust ist drin gewesen, klar, aber jetzt nicht so kapital, dass Darmstadt daraus Profit hätte schlagen können. Und was dieses ganze Spiel noch mal besonders gemacht hat, war, dass er aufgrund des Dresdenspiels, also Magdeburg gegen Dresden gab es ja eine Sperre von der Haupttribüne und die komplette Haupttribüne, wo normalerweise immer die Ultras sitzen, war gesperrt. Da waren keine Fans, aber die haben sich nicht lumpen lassen und haben sich auf die Gegengerade begeben. Und das war wirklich ein sehr, sehr starkes Statement von den Fans. Wo man auch sieht, wir sind Tabellenletzter, aber wir kämpfen, wir fighten wie unsere Mannschaft, wir peitschen die nach vorne, wir sind hinter denen. Wir sind wirklich der zwölfte Mann und zeigen, dass wir diese Spiele jetzt unsere komplette Unterstützung brauchen. Und die Fans haben wirklich auf der Gegengerade und komplett das komplette Stadion über neunzig Minuten Vollgas gegeben. Also das war wirklich eine sehr starke Leistung von Magdeburg. Das muss man einfach nochmal hervorheben, weil das nicht selbstverständlich ist. Und wie gesagt, also Magdeburg, wirklich stark gespielt von Darmstadt, kam in der ersten Halbzeit eigentlich ja gar nichts. Sehr, sehr wenig auf jeden Fall. Und Magdeburg war definitiv die bessere Mannschaft. In der zweiten Halbzeit hat sich das so ein bisschen verändert. Ich würde nicht sagen, dass Darmstadt dann deutlich besser war. Aber sie waren besser im Spiel, hatten dann auch immer Offensivaktionen von uns in der ersten Halbzeit gar nichts gehabt, weil Kohfeldt auch aufgrund der Verletzungen, die Darmstadt mittlerweile hat, wieder auf eine Fünferkette gestellt hat. Also ein fünf vier eins. Erstmal defensiv stehen, Magdeburg den Ball geben lassen und dann vielleicht mit schnellen Spielern wie Heiko Maas oder gestern nach außen. Aber das lief halt in der ersten Halbzeit gar nicht. Du hattest wirklich eigentlich vorne nur Isaak Liedberg, der dann dann gegen vier fünf Magdeburger angelaufen ist und ja eigentlich kein Spieler hinterherkam. In der Zeit, und das hat man auch angemerkt, der war zur Halbzeit schon sehr gefrustet, weil offensiv gar nichts ging. Zweite hat er wie gesagt lief besser. Aber ja, dann hat sich Magdeburg halt belohnt für die Offensivkräfte, die sie dann nach vorne entwickelt haben und haben das eins zu null erzielt. Es wurde aber als Eigentor von Fabian Nürnberger gewertet. Ja, ich sage mal so kann man geben, muss man nicht geben. Ich hätte es eigentlich auch eher fairer gefunden, wenn man die Magdeburger das Tor gegeben hätte. Aber klar, der Ball prallt dann irgendwie von Nürnberger noch ab und dann ins Tor. Also ja, ist so oder so, ich hätte den Magdeburger mehr gegönnt, aber es war auf jeden Fall verdient von Magdeburg das eins zu null Und komischerweise war es ja bei Darmstadt immer so ist sobald die auswärts mal ein Gegentor kassieren, können sie Fußball spielen. Und dann hat Darmstadt scheinbar auch mal gemerkt, wir müssen hier mal offensiv irgendwas erreichen. Ähm, ja, vielleicht lag es auch daran, dass schon nach dem Gegentor ein bisschen sehr ausgerastet ist. Das war aber sehr sinnbildlich, weil danach schien es wirklich zu laufen und in knapp fünf Minuten später hat Darmstadt das eins zu eins gemacht. Also da hat Darmstadt mal kurz offensiv gezeigt und das der Ausgleich erzielt durch Fabian Nürnberger, der auch das Eigentor gemacht hat. Witzigerweise kam der ja zur Halbzeit erst rein. Also Holland raus und Nürnberger rein. Und dann an zwei Toren beteiligt. Noch witziger ist ja, dass Nürnberger kurz vor dem eins zu null für Magdeburg eine starke Chance hatte auf das eins zu null für Darmstadt, wo er dann eigentlich relativ frei zum Abschluss kam, den dann aber nicht nutzte. Also man muss sagen, innerhalb von zehn Minuten war eigentlich die komplette Offensive von Darmstadt mal aufgeweckt. Klar, dann das Gegentor kostet dann aber auch schnell das eins zu eins gemacht. Ja und danach lief nicht mehr allzu viel bei Darmstadt. Also dann haben sie mal ein Tor gemacht auswärts und haben sich gedacht, ein Punkt reicht uns, das verwalten wir jetzt. Und so ging das Spiel dann auch dementsprechend zu Ende. Ähm, ja, Magdeburg hatte probiert, das Spiel noch in ihre Richtung zu drehen. Darmstadt schien mit dem Punkt zufrieden zu sein, was ich ziemlich merkwürdig fand, weil wie gesagt, mit einem Sieg hätte man Tabellenführer werden können. Na ja, sei es, wie es sei. Man kann froh sein, dass die Konkurrenz auch gepatzt hat. Darmstadt jetzt weiterhin Tabellenzweiter hinter Schalke. Und ja, wie gesagt, ich muss sagen, für Magdeburg tut es mir ziemlich leid. Ich hätte den tatsächlich den Sieg gegönnt, weil Magdeburg einfach eine wirklich starke Mannschaft ist und dies mit den Qualitäten, die sie da auf dem Feld haben und alles eigentlich nicht auf den Tabellenletzten stehen sollten, sondern im Tabellenmittelfeld oder wie letzte Saison eigentlich auch und dem Aufstieg in die Bundesliga mitspielen sollten. Weil du hast gegen Darmstadt einfach gesehen, was die für Qualitäten haben. Und es ist super. Verwunderlich ist, dass die Tabellenletzter sind, aber die Tabelle lügt nicht und so ist es nun mal, Aber naja, wir sind ja noch ein paar Spieltage und der nächste Spieltag für Darmstadt ist ja ein sehr, sehr bescheidener. Ich will nicht sagen ein Saison entscheidender Spieltag, aber schon geht es in die Richtung. Denn Darmstadt fängt Samstagabend, zwanzig Uhr dreißig, das Topspiel in der zweiten Bundesliga am Böllenfalltor den FC Schalke vier. Das bedeutet der Tabellenzweite empfängt den Tabellenersten. Das beste Heimteam gegen mit eins der besten Auswärtsteams. Hallo, ich habe es gerade verwechselt. Darmstadt Auf jeden Fall das beste Heimteam Schalke auch deswegen war gerade ein Denkfehler. Auf jeden Fall ist Schalke solide bis gutes Auswärtsteam. Und Schalke darf man auf jeden Fall nicht auf die leichte Schulter nehmen. Bei Schalke vier ist Dq ja jetzt rotgesperrt. Der wird auf jeden Fall fehlen gegen Darmstadt. Aber Schalke hat trotzdem immer noch die Qualitäten. Aber worauf Darmstadt bauen kann. Eventuell muss man schauen. Könnte. Fraser Hornby wieder fit sein. Und das wäre auf jeden Fall sehr, sehr wichtig für die Offensive von Darmstadt. Weil dann hätte man das Sturmduo Isaac Liedberg und Fraser Hornby wieder vereint. Und das ausgerechnet passend. Wenn der Tabellenführer kommt, wäre das eminent wichtig. Und Aber Darmstadt kennt sich aus mit Schalke am Böllenfalltor schlagen. Ich sage nur im Pokal gab es einen vier zu null Statement. Die für Darmstadt wäre sehr schön, wenn du das wiederholen könnte. Also das wird ein super, super energiegeladenes Spiel sein auf dem Feld und auch von den Rängen. Ich bin mir sehr sicher, dass die Darmstädter Fans komplett Stimmung machen werden. Einen kompletten Abriss des Böllenfalltor muss es geben. Da darf nicht nur der zwölfte Mann hinter stehen. Dann muss der dreizehnte, vierzehnte, fünfzehnte Mann hinter stehen, um Schalke vier zu schlagen und die Tabellenführung zu sichern. Und ja, das wäre auf jeden Fall super, super schön. Ich bin sehr gespannt und wir hören uns dann nächste Woche wieder. Ob ich dann freudestrahlend über die Tabellenführung jubeln kann oder mal schauen, was es wird. Domes Spieler des Spieltags. Der Spieler des Spieltags ist für mich Niklas Hauptmann der Spieler von Dynamo Dresden. An diesem Spieltag trafen Dynamo Dresden und Preußen Münster aufeinander. Und für beide ging es nicht weniger um drei wichtige Punkte im Klassenerhaltskampf, denn beide waren unten im Keller jeweils sechzehnte und fünfzehnte und sechzehnte oder so rum. Und für beide ging es halt wirklich darum, drei wichtige Punkte einzufahren. Und Niklas Hauptmann, der Kapitän von Dynamo Dresden, ist vorneweg gegangen, hat seine Männer angepeitscht und hat ihnen scheinbar die richtigen Worte dann noch auf den Weg gegeben im Mannschaftskreis vom Anpfiff. Denn Dynamo Dresden hat schlussendlich mit sechs zu null gegen Preußen Münster gewonnen und damit nicht nur ein Ausrufezeichen gesetzt im Kampf um den Klassenerhalt, sondern hat wieder mal die Stärke gezeigt, die Dresden in dieser kompletten Hinrunde Rückrunde bisher zeigt. Nicht umsonst sind sie eine der besten Rückrundenmannschaften überhaupt. Und Niklas Hauptmann, wie gesagt, als Kapitän vorweggegangen. Er wusste, was das für ein wichtiges Spiel ist, und hat in diesem Spiel nicht nur zwei Tore gemacht, sondern auch zwei Vorlagen. Das bedeutet, er war an vier der sechs Toren beteiligt. Und das ist natürlich eine sehr, sehr starke Leistung. Vor allem muss man bedenken, dass fast alle gefährlichen Offensivaktionen über Niklas Hauptmann liefen und er bei den Chancen, die Dresden hatte, gegen Münster hätte, auch bestimmt noch mal ein Tor oder eine Vorlage mehr machen können. Also Dresden hätte dieses Spiel bestimmt auch mit sechs oder sieben mit sieben oder acht zu null gewinnen können. Also das war wirklich eine Machtdemonstration von Dynamo Dresden und wirklich eine sehr starke Leistung von Niklas Hofmann. Niklas Hauptmann hat gezeigt, wie wichtig es ist, als erfahrener Spieler, als Kapitän in so einem Spiel vorneweg zu gehen. Die Mannschaft anzupeitschen und dann aber auch selbst zu zeigen. Nicht nur große Reden zu schwingen, sondern auch Taten folgen zu lassen. Und das zeigt Niklas Schmidt in diesem Spiel. Und dementsprechend hoch verdient der Spieler des Spieltags. Hey Leute, ich hab da wieder was richtig Tolles für euch. Ihr seid Single oder Eure Freunde sind Single und Dating Apps frustrieren euch einfach nur noch. Dann habe ich hier die Lösung für euch. Das neue Showkonzept kennt ihr schon. Erfunden in Köln mittlerweile deutschlandweit zu finden. Und hier stellen eure Freunde euch dann per Powerpoint Präsentation vielen Single Leuten vor. Keine Angst, es ist ein Safe Space dort. Nebenbei gibt es auch noch leckere Getränke und einige weitere schöne Extras. Also schaut in die ShowNotes und kauft euch Tickets für die nächste Version von. Kennt ihr schon bald auch in eurer Stadt? Und damit sind wir schon wieder am Ende dieser wunderbaren Tornetz Folge angekommen. Aber natürlich, wir vergessen nicht die Top elf des Spieltags. Wenn ihr uns auf Instagram folgt, habt ihr sie sogar schon gesehen. Kam jetzt um siebzehn uhr schon online. Und fangen wir mal an Im Tor haben wir Julian Krahl vom erste FC Kaiserslautern seine Kiste hinten beim drei zu null Sieg der Lauterer gegen den KSC sauber gehalten und deshalb verdient auch zwischen den Pfosten davor in der Dreierkette von links nach rechts ein Alexander Rossipal von Dynamo Dresden. Eigentlich Linksverteidiger, Aber hier in der Dreierkette in der Mitte. Nowotny, der Innenverteidiger von Hannover sechs und neunzig, in einem schwierigen Spiel gegen den FC Schalke vier beim FC Schalke vier denn souverän Eindruck hinterlassen und als rechter Innenverteidiger eigentlich rechter Spieler Mehmet Kahn, genannt Memo Aydin von Eintracht Braunschweig im Mittelfeld, dann auf der Sechserposition ziemlich weit vom erste FC Kaiserslautern. Der linke, zentrale offensive Mittelfeldspieler ist dann Jason Shekar von Dynamo Dresden. Der rechte ist Julian Jos, Fan vom erste FC Nürnberg und auf der zehn zwei Treffer selbst erzielt zwei Vorlagen. Der Mann von Dynamo Dresden, Niklas Hauptmann beim sechs zu null Sieg gegen Preußen Münster. Und vorne dann die Dreibandoption Muhammed Ali Soma vom erste FC Nürnberg und Stefano Marino vom SC Paderborn Bob ziehen natürlich auch vor. Dynamo Dresden, also auch diesmal Dresden. Nach dem sechs zu null Erfolg mit einigen Jungs hier in unserer Top elf elf Tornetze des sechs und zwanzigste Spieltags. Ich wünsche euch auf jeden Fall eine wunderschöne Woche. Genießt hoffentlich die paar Sonnenstrahlen, die da sind. Geht nach draußen an die frische Luft und bleibt vor allen Dingen wie immer sportlich. Schaut gerne auf unseren sozialen Kanälen nach. Alles in den ShowNotes verlinkt. Dort gibt es dann auch immer wieder interessante News und Fakten aus der Welt der zweiten Fußballbundesliga. In dem Sinne gehabt euch wohl euer Tornetz Host Jan Klein Rising.

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