#3.20 TorNetz - Das 2. Liga - Dschungelcamp
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00:00:00: Tornetz-Host Jan: Tornetz der zweite Fußball Bundesliga Podcast. Wenn Sie an kleinen Racing. Herzlich willkommen zu dieser neuen Folge von Eternit eurem zweite Fußball Bundesliga Podcast mit mir, eurem treuen Haustier Jan Klein Racing. Und ich habe einfach das Gefühl, niemand möchte den Platz an der Sonne haben. Schalke bisher alle Pflichtspiele in diesem Jahr zwei hundert sechs und zwanzig nicht siegreich gestalten können. Aber die Konkurrenz passt regelmäßig an diesem Wochenende. Paderborn, zwischenzeitlich ja Tabellenführer gewesen nach ihrem eins zu null Führungstreffer in Düsseldorf. Aber auch dies Führung haben sie verspielt und Schalke verlieren deutlich mit zwei zu null. In der Vorwoche auch schon gegen erste FC Kaiserslautern. Nur mit einem Kraftakt und mit der Energie des Stadions und dem Comeback von Chico in Deutschland da noch einen Punkt geholt. Also ja, der Kampf um die Bundesliga ist sehr, sehr eng. Niemand möchte so richtig sich ganz vorne absetzen Und auch unten. Der Abstiegskampf wird immer breiter, weil die Teams, die unten drin sind, sich auch sehr gut verstärkt haben. In der Winterpause super Arbeit leisten und dadurch Erfolgserlebnisse einsammeln, während Teams, die sich schon in Sicherheit wähnten im Tabellenmittelfeld. Ich sage nur zum Beispiel mittlerweile ja auch Preußen Münster und auch Holstein Kiel. Immer weiter Federn lassen und somit dann auch in den Abstiegskampf reinrutschen. Das hat natürlich unterschiedliche Gründe. Ganz klar, weil Preußen Münster viele Verletzte hat und natürlich auch zweites Jahr zweite Bundesliga. Da kann ich jetzt auch noch nicht erwarten, dass sie dann direkt auch so konstant eine gute Rolle spielen. Ich bin immer noch ein bisschen geblendet von dem fantastischen Saisonstart unter Alexander Ende. Mittlerweile hat es sich ja auch aufgrund von Verletzungen und auch deshalb, dass sich die Gegner da super drauf eingestellt haben, etwas relativiert in der Tabelle. Und Preußen Münster? Sich dann ja, da wurde so ein bisschen durchgereicht, sind jetzt gerade auf Rang fünfzehn mit ein und zwanzig Punkten und Brauchen jetzt natürlich jedes Erfolgserlebnis, aber zu denen kommen wir erst später. Wir fangen nämlich ganz klassisch an mit Magdeburg gegen Hannover sechs und neunzig, und das war einfach ein richtig geiles Spiel. Patrick Sander und Christian Titz, beides Trainer, die auf offensiven Fußball setzen wollen, die mit dem Ball Lösungen finden. Und obwohl ja auch beide in unterschiedlichen Tabellenregionen agieren Magdeburgs im Abstiegskampf, Hannover sechs und neunzig im Abstiegskampf. Beide mit einem richtig schönen Ball, den sie da gespielt haben. Bei Hannover sechs und neunzig hat sich jetzt auch wirklich eine richtige Stammelf gebildet. Links Ilia Assad, rechts Yokota von der Bank dann auch noch Weishaupt, der auch ein Super eins gegen eins Spieler ist. Also gerade auf den Flügeln sind sie super besetzt, können gegen tief stehende Gegner mit dribbelstarken Jungs Situationen Abwehrblöcke auflösen und sich so dann Torchancen erspielen. Dazu Kellman, einen großgewachsenen, bullige Mittelstürmer, dem auch eine gewisse Tiefe mitbringt, also wirklich ein super Gesamtpaket hat und wie Hannover sechs und neunzig den entdeckt hat. Es ist mir immer noch ein Rätsel, aber absolut Weltklasse. Der Defensivverbund steht mittlerweile mit oder ohne Neubau auf den Schienen. Positionen. Auch die machen Dampf und das ist einfach wunderschön anzuschauen. So spielt für mich ein richtiger Aufstiegsfavorit eine Mannschaft, die Fußball spielen möchte. Die Spielkultur hat natürlich auch gewisses Risiko eingeht dadurch, dass sie auch so hoch stehen, dass selbst Keeper noch neu einige Meter vor seinem Kasten steht. Aber dieses Risiko ist mit eingepreist. Kennen wir von Christian Titz auch schon beim erste FC Magdeburg hat es dort ja auch relativ erfolgreich praktiziert. Bei Hannover sechs und neunzig natürlich noch mal bessere Gegebenheiten, bessere strukturelle Voraussetzungen mit Jörg Schmadtke eines der oder einen der Top Manager in Deutschland, wie ich finde, was Transfers angeht an seiner Seite. Und so bugsiert Hannover sechs und neunzig jetzt sich in die Rolle des Top Favoriten, auch wenn sie auf wenn es tabellarisch ja noch nicht ganz so aussieht. Sie sind auch nicht ganz oben angekommen. Sie kommen aber mit Siebenmeilenstiefeln an. Auf der anderen Seite Es war auch erst der erste Sieg seit sechs und zwanzig für die Hannoveraner. Aber die Art und Weise, wie dieser zustande gekommen ist gegen ein sehr starkes Magdeburg, hat mir imponiert. Sie haben viele Positionsrochaden gehabt und vor allen Dingen eins zu Leopold. Der Kapitän im Mittelfeld hat die Zügel in die Hand genommen, hat das ganze Spiel gut strukturiert aus der Tiefe heraus ein super Auge gehabt, hat sich super positioniert. Wie gesagt ist er auch sehr ballsicher druckresistent. Also da haben die Mitspieler von Enzo Leopold natürlich auch ein gewisses Urvertrauen. Dann Sie wissen okay, wenn ich den Ball zu Leopold spiele, der hat eine Idee, der weiß was damit anzufangen, der behält den. Wir bleiben also im Ballbesitz und das beflügelt dich ja auch. Da bist du direkt mutiger, offener, hast mehr Selbstbewusstsein auch als als Mitspieler. Und das strahlt sich einfach aus. Es ist momentan einfach ein super Gebilde, ein gutes Gerüst aus einem neuen Ball im Tor. Boris Tomic in der Endverteidigung Leopold und vorne dann a Sekunden e n im offensiven Mittelfeld. Der ist immer ein bisschen blass gewesen ist und vorne Toptorschütze Benjamin Kehlmann. Das ist eine Achse, die funktioniert. Daran können sich die Mitspieler aufrichten, sich orientieren Und alles in allem macht es super viel Spaß. Auch die Verpflichtung von Elias hat bei St. Pauli in der Bundesliga und auch beim Ausdruck nicht glücklich geworden, sondern ist so richtig seine Rolle gefunden, weil er einen Spieler für so eine mitspielende Mannschaft, der halt auch im Ballbesitz sehr, sehr stark ist, super Dribbling hat niedrigen Körperschwerpunkt, dann hätte ich auch viele. Schnelle Körpertäuschung machen kann. Als ich die Gegenspieler verwirrt und klar in der zweiten Liga sieht die Defensivverteidiger noch ein bisschen schwächer als es in der Bundesliga ist und er ist der körperlich auch nicht der robusteste. Also das ist für ihn dann schon ein Vorteil. Aber er hat es auch einfach. Ein Trainer, ein Umfeld und eine Spielidee, die zu seinem Spielstil passt. Und so blüht er auf. So hat er endlich wieder Spaß. Bereitet ja auch einen Treffer den Treffer von Yokota mustergültig vor. Und ein mehr als überzeugender Auftritt auf der anderen Seite. Magdeburg Rückschlag verlieren. Aber trotzdem ist es für mich kein schlechter Auftritt gewesen. Vorne mit Zuckowski wieder einen sehr gefährlichen Stürmer gehabt, der auch mal zwei Verteidiger binden kann, weil wenn er zu viel Platz gibt als Gegenspieler, ist er direkt brandgefährlich. Baris Atik, der momentan einfach in einer fantastischen Form ist, mit seinen Zippeln hinter die Abwehrkette. Viel Gefahr gesorgt hat und selbst dann ja auch mal ins Dribbling geht, sich mal Abschlüsse nimmt aus der Distanz, die einfach dieses Selbstbewusstsein hat und das auch auf die gesamte Mannschaft überträgt. Wäre mir auch sehr, sehr gut gefallen. Hat, ist Der neue sechste neue alte Sechser Dario Stallmach kam ja im vergangenen Februar vom AC Mailand zu den Magdeburgern. Hat ein bisschen gebraucht, aber jetzt auf der sechs ist super robust gewesen. Allein, wie viele Bälle er auch erobert hat, im Mittelfeld und so dann auch mal für Kontersituationen sorgen konnte. Der Magdeburger, das hat mir sehr imponiert, insgesamt auch wieder diese vielen Positionen zu haben, dieses Ballbesitzspiel, was versucht wurde, aber gegen Hannover sechs und neunzig natürlich sehr schwierig ist, der über alles überragende Mannschaften der Liga. Aber es erinnert wieder mehr an Christian Titz Fußball der vergangenen Saison. Also Patrick Sander überragender Job. Hätte nicht gedacht, dass das so gut hinbekommt. Aber er hat diese Mannschaft stabilisiert. Klar, er schlägt sich nicht immer in Punkten wieder. Aber allein diese Leistungsbereitschaft, diese Leistungsstärke und dass man teilweise auch auf Augenhöhe war, vor allem in Hälfte zwei mit Hannover sechs und neunzig macht mir dann doch Mut, dass wir die Magdeburger in der kommenden Saison auch wieder in der zweiten Liga sehen, dass sie die Punkte einsammeln werden, Weil mit dieser Leistung wird es für jeden Gegner schwer, gegen Magdeburg Punkte zu holen. Und natürlich mit Talenten wie Laurin Ullrich mit nem Stallmach auf der sechs, den ich schon erwähnt habe. Zukowski Das sind Jungs, die sollten im Auge behalten werden. Die haben sogar noch, noch relativ jung, haben noch ein gewisses Entwicklungspotenzial. Und da kann ich mir schon vorstellen, dass im kommenden Sommer doch Angebote reinflattern, weil dann auch wieder ein paar gute Transfers tätigt und Magdeburg dann den Saisonstart nicht ganz so verkackt, wie ich es mir. Auf gut Deutsch glaube ich, dass sie in der kommenden Saison dann auch wieder eine ganz andere Rolle und einen ganz anderen Gefilden Tabellengefilden in Liga zwei agieren werden. Aber alles in allem war es für mich ein super unterhaltsames Spiel. Es hat mir Spaß gemacht zuzuschauen und ich freue mich auf die weiteren Partien beider Mannschaften, denn da ist auf jeden Fall immer spielerische Klasse geboten. Und ich bin ja auch jemand, der Fußball nicht nur wegen des Ergebnisses guckt, sondern auch, um schöne Kombinationen zu sehen. Also es heißt ja Fußball spielen und nicht nur Fußball arbeiten. Die Grundtugenden müssen immer dabei sein, aber auch dieser spielerische Flair, Sachen auch mal spielerisch zu lösen mit Kombinationen, das ist doch das, was uns allen Freude macht und was euch, denke ich, auch mal Freude machen wird. Außer natürlich, ihr seid gerade Fan von einem Abstiegskandidaten und denkt euch so ja, Hauptsache mein Team holt hier die Punkte. Dann gehen wir weiter zur zweiten Partie erste FC Nürnberg gegen Preußen Münster. Endstand eins zu eins beide und Punkt. Ich fange mal bei den Nürnbergern an, weil zu Preußen Münster habe ich heute ein bisschen mehr zu sagen. Also die Nürnberger in ihrem vier vier zwei System haben einen starken Auftritt hin geliefert. Waren die tonangebende Mannschaft supergefährlich gewesen? Stringente Spieler vorne. Da sieht man einfach jetzt, dass Miroslav Klose und die Mannschaft mittlerweile auf einem Nenner sind, was die Spielidee angeht. Defensiv kompakt stehen und dann nach vorne schnell kontern, mit direktem Spiel, aber teilweise dann auch mal spielerische Elemente einstreuen, vor allem, wenn der Gegner dann mal tief steht. Haben Sie mit einem Lubach, mit einem Juuso, mit Finn Ole Becker drei Jungs, die mit spielerischen Mitteln so einen Defensivblock auflösen können, weil sie diese technischen Fähigkeiten besitzen, diese Ruhe am Ball und vor allen Dingen auch diese Übersicht für Mitspieler und für Räume, Lücken, das so aus dem Nichts gefährliche Aktionen entstehen. Die Transfers, die Sie jetzt noch getätigt haben, als jetzt noch mal einiges passiert in dieser Woche Tim Drexler als Rechtsverteidiger von Hoffenheim ja eigentlich ausgeliehen, wechselt jetzt komplett zu RB Salzburg. Der ist weg. Dafür übernimmt jetzt Janosch das Eigengewächs. Noch eine größere Rolle Finde ich eigentlich gar nicht mehr so schlimm, weil Janosch sich auch Stück für Stück jetzt in die erste Elf gearbeitet hat. Robin Knoche als Innenverteidiger weg, da jetzt auf Viererkette gesetzt wird und Robin Knoche vor allen Dingen Tempo Defizite hat, also eher eine Dreikette aufgehoben ist, ist es jetzt klar als Mensch Führungspersönlichkeiten Persönlichkeitsverlust, aber auf dem Platz erstmal nicht. Dazu hat man jetzt noch mal sich verstärkt. In den kommenden Stunden soll Emanuel Frei fest kommen. Also erstmal als Leihgabe kommen. Vom Hamburger SV als Zehner. Also noch einer, der diese spielerischen Aspekte mitbringt, der vielleicht sogar noch mehr Zehner ist als es. News Van Lubach oder Phenole Becker sind, der sich vor allen Dingen am gegnerischen Sechzehner extrem wohlfühlt, wenn er massiv unter Druck ist und sich dann mit seinen kurzen, schnellen Bewegungen durchsetzen kann durch die Abwehrkette und dann vor allen Dingen auch als Torjäger agiert. Klar, von den Scorer werden vielleicht nicht so, aber Emmanuel Perrey ist einer, der extrem geil darauf ist, auch auch Tore zu machen. Vor allem bei Braunschweig, die auch hier auf Konter gespielt haben, hatte für Reisen eine Sonderrolle, weil es nicht immer so ins Pressing eingebunden, sondern was ein freies Radikal, was auch relativ nah an der Mittellinie gestanden ist. Ob er seine Mitspieler dann in die eigene Hälfte gedrängt wurden und dann bei Kontern Zum einen natürlich durch sein Tempo, aber auch durch seine Finesse und seine große Spielintelligenz. Konter dann einzuleiten hat dann oft auch mit Philipp zusammen vorne agieren dürfen. Und das kann ich mir auch vorstellen, dass er dann vielleicht ab und an noch mal als zweite Spitze agiert, neben dem Soma oder neben dem Scobel. Also auch gerade für die Angriffsreihe nochmal als zweiter Halbstürmer eine gute Option darstellt. Beim HSV in der Bundesliga natürlich sehr schwierig, weil HSV viel auf Konter spielte, der differenzierteren Stil pflegt, weniger spielerische Elemente hat, weil sie als Außenseiter auch oft nicht das Spiel machen müssen und er dann Tugenden gegen den Ball gefragt sind. Und das bringt Ferrari ja eher nicht mit. Man kann es gebrauchen, sind sich ja immer noch als einer der besseren Teams in der zweiten Liga. Tue ich auch. Vor allem vom spielerischen Aspekt ist da jetzt eine enorme Qualität da. Und deshalb bin ich ganz gespannt. Jetzt haben die auch noch Javier Fernandez ausgeliehen vom FC Bayern München, riesige spanisches Talent, vor allem in der zweiten Mannschaft zum Zuge gekommen. Da bin ich auch mal gespannt. Der bringt auch noch mal aus dem spielerischen Element mit, aber eher aus einer tieferen Rolle. Auf der sechs hundert, auf der acht, also gerade im Kreativbereich kommt da jetzt einiges. Bin ich gespannt, ob es vielleicht nicht sogar zu viel ist und da dann vielleicht die Jungs fehlen, die so ein bisschen Tiefe auch anbieten, die man dann halt schicken kann. Weil wenn du nur so kreativ Jungs hast, die dann aber keine richtige Anspielstation haben, dann vielleicht auch alle den identischen Raum bespielen und dich dann auf den Füßen stehen. Könnte schwierig werden. Aber alles in allem Nürnberg mit einem super guten Auftritt sind halt des Öfteren an Johannes Schenk gescheitert. Oder an der eigenen Chancenverwertung. Da sieht man die Mannschaft noch relativ jung vorne. Scobel Du hast die komplette Hinrunde in der Regionalliga Bayern, also vierte Liga gespielt. Jetzt zweite Liga hat ja auch schon getroffen. Aber klar, als junger Kerl brauchst du natürlich auch Jungs um dich rum, die schon eine gewisse Erfahrung mitbringen und eine Ruhe ausstrahlen, damit du selbst auch diese Ruhe besitzt. Außerdem ist natürlich ein riesen Ausnahmetalent. Und da will ich jetzt auch mal gespannt sein. Was natürlich auch noch ein Aspekt sein könnte. Miroslav Klose hat den Vertrag noch nicht verlängert. Ende November soll es soweit sein. Hat Sportvorstand Joti Speziallexio gesagt. Also das kenne ich auch noch. Unruhe reinbringen, weil Klose Vertrag läuft aus und wenn er nicht verlängert, also gerade zum Frühjahr hin, wollen natürlich auch die Spieler Planungssicherheit haben. Wir Trainer in der kommenden Saison sein wird und auch bei der Kaderplanung für Neuzugänge extrem wichtiger Aspekt. Deswegen auch dort bin ich gespannt, wie sie das händeln werden. Ich hoffe das Kloster sehr schnell verlängert, weil Nürnberg und er das passt und vor allem mit vielen Talenten, die ja spielerische den spielerischen Aspekt haben, weil offensiv spielen wollen. Klose als ehemaliger Weltklassestürmer und relativ junger, unerfahrener Trainer natürlich auch. Also beide können voneinander profitieren, weil mittlerweile auch so eine gewisse Ruhe in der Mannschaft ist. Eine Achse, eine erfahrene Achse mit einem Logo, Chili mit der Marke, mit einem Schuss Fan. Das sind schon Jungs und Reichert im Tor. Das sind Jungs, die bringen eine gewisse Ruhe, Stabilität mit. Ist eine Achse und darum herum können dann sich die jungen wilden Kerle Super entwickeln. Und dann kommen wir zu Preußen Münster. Die haben am heutigen Sonntag noch mal nachgelegt. Zentral Mittelfeld. Da kommt jetzt Tobias Raschel von Kaiserslautern für zwei hundert tausend Euro Ablöse bei Borussia Dortmund ausgebildet. Also kennt sich im Westen sehr gut aus. Zuletzt beim erste FC Kaiserslautern unter Vertrag stand, aber dort unter Torsten Lieberknecht keine Rolle mehr gespielt, galt aber als Riesentalent beim BVB. Spielstarker Mann also. Passt perfekt zum Alexander. Ende. Fußball, der dann auch perfekt ist fürs Fiskus zum Beispiel, weil er doch diese Ruhe am Ball besitzt. Eine weitere Option jetzt wieder, um einen Kreativapparat im Mittelfeld wieder anzuschmeißen. Und vorne haben sie auch mit ihm am Rande vom erste FC Köln einen Stürmer ausgeliehen, der dem ich noch sehr viel zutraue, bei Köln sehr unglücklich gewesen. Sein erstes großes Spiel. Da war's der Pokal gegen Bayer Leverkusen. Eine Riesenchance gehabt, den zwei zu eins Siegtreffer zu erzielen. Im Gegenzug kassierte der FC dieses Tor und danach war eigentlich so ein Knacks drin. Ist nicht richtig angekommen, wo der jetzt nach Polen verliehen, dort auch nicht richtig zum Zug gekommen. Aber Rondegg, das ist halt für mich so ein mobiler Stürmer nennt man das glaube ich bei FIFA oder FIFA, wie ich es ja früher noch genannt habe, der robust ist, ähnliche Statur hat wie Lockhart, also auch nicht der aller allergrößte, aber sehr robust gegen den Ball ist, den Ball abschirmen kann. Ein super Pressing Biest ist also, der vorne alles anrennt, was sich bewegt. So eine ähnliche Rolle dann halt wie Lockhart, der momentan ja auch verletzt ist. Also perfekt. Dann um den Mittelsturm irgendwann einzurücken, wird jetzt erstmal zur Halbzeit eingewechselt, aber ich glaube, dass demnächst auch ganz vorne spielt. Wahrscheinlich dann eben ein Armenier, der mit Oliver Batista Meier wird auch seine Zehner Rolle gehen kann, weil vorne ganz vorn ist da so ein bisschen verschenkt, wie ich finde. Er muss ein bisschen mehr aus der Tiefe kommen, bisschen mehr den Sechzehner vor sich haben und nicht schon im Sechzehner stehen, damit er seine tödlichen Bälle oder seine auch guten Schüsse aus Reihe zwei abfeuern kann. Ich glaube, die Kombination aus Ronaldo Amenido vorne, die beide sehr beweglich sind, das kann sehr gut funktionieren, dass die beiden sehr gut harmonieren. Einer kurz, einer lang, also einer geht kurz, einer geht lang und macht dann die Räume frei. Das kann ich mir schon sehr, sehr gut vorstellen und ich wünsche es auch. Wie gesagt, da muss jetzt auch einfach mal wieder so ein Positiv Drive her und positiv Erlebnis bei Preußen Münster auch mal wieder so zwei drei Spiele nicht verlieren und im besten Fall auch so ein bis zwei davon gewinnen, um auch wieder durchzuatmen. Man merkt es an, das jetzt so langsam die Verletzten auch wieder da sind, aber so diese Selbstverständlichkeit in der Mannschaft ein bisschen abhanden gekommen ist. Weil Alexander musste lange improvisieren. Es ist doch seine erste Saison in Liga zwei, also auch nochmal neu. Aber er musste lange improvisieren, weil viele Verletzte da waren. Unter anderem Marvin Schulz, der jetzt mittlerweile zurückgekommen ist im Mittelfeld. Das waren so kreativ Leute, das war eine Achse. Das waren erfahrene Leute. An die konnte sich die Mannschaft aufrichten. Und dann muss da ein bisschen gepurzelt werden. Rumgeschoben werden Spieler dann halt wie Oliver Batista. Meier, die nicht auf ihrer Idealposition spielen und dann auch nicht ein hundert Prozent die Leistung bringt, zu der sie eigentlich imstande sind zu leisten. Und deshalb freue ich mich jetzt, dass so langsam alle wieder da sind, das Puzzle sich wieder bildet und dann auch wieder diese Selbstverständlichkeit in das Münsteraner Spiel reinkommt, weil lange waren sie sehr schwach, haben sich hinten reindrücken lassen, gar nicht Fußball gespielt. Doch dann Dorit Hendricks. Der Kapitän erzählt plötzlich der eins zu eins Ausgleich und dann eine ganz andere Dynamik. Auch im Münsteraner Spiel. Dann wurde es wieder spielerischer, strukturierter, nach vorne. Diese Spielfreude war dann wieder da und dann hat sich Münster sogar Chancen erspielt und hätte am Ende sogar den Sieg noch einfahren können. Hendricks hat ja nachher noch eine gute Abschlussmöglichkeit. Kurz vor Ende der Partie. Und das sind halt einfach so diese Kippmomente, die jetzt geschehen müssen bei Preußen Münster. Und da bin ich mir sehr sicher, dass die dann auch noch geschehen werden. Und ja, was sich einfach interessant finde, ist Trainer Alexander Ende. Also das ist für mich ein Trainer, den sehe ich über kurz oder lang in der Bundesliga. Spätestens im kommenden Sommer, wenn ich ehrlich bin. Ich als Werder Bremen wird ja direkt anfragen, weil das ist ein Trainer, klar. Ähnlich wie Steffen, könnte man sagen. Aber der hat für mich noch mal einen ganz anderen Drive drin in der Mannschaft. Er ist taktisch so versiert und spielt gerne Viererkette. Und ich glaube, das passt auch super zu Werder Bremen. Zum einen, die haben zuletzt auch viel Fünferkette gespielt. Aber Viererkette passt gut. Er kann unbekannte Spieler top entwickeln. Passt auch. Hört sich ähnlich an wie Steffen, aber der spielerische Aspekt ist bei Alexander noch mal ausgeprägter. Also er mag so dieses spielerische Spiel. Er spielt gerne im Mittelfeld, Raute, erfolgreichste Zeit im Mittelfeld, Raute. Und er weiß es vor allen Dingen so Kreativspieler wie ein Romano Schmid oder der Avion oder Bittencourt perfekt einzusetzen, ihre Stärken auszuspielen. Er sieht einfach direkt die Stärken. Also Er nimmt sich einfach ein System und presst die Spieler da rein, sondern er guckt Welche Spiele habe ich? Natürlich wünscht er sich auch Spieler von die seine ideale Idee vom Fußball passen. Aber er ist dann halt auch mal pragmatisch, hat vor allen Dingen bei Fehlern auch mal pragmatisch reagiert. Vor allem wäre dann im Winter seine besten Spieler immer weggekauft worden. Und da sollte sollten die Bremer jetzt noch mal ran gehen, weil momentan ist er noch nicht ganz so präsent auf dem Radar. Trotzdem bietet er alles das, was wir da Bremen braucht. Aber so wie ich Clemens Fritz und Peter Niemeyer kenne. Wird das nichts. Weil was die da momentan bei Werder Bremen leisten, ist mir ein bisschen off topic, aber nur desaströs. Clemens Fritz, am heutigen Sonntag auch im Doppelpass zugeschaltet, sollte sich ein bisschen zur Entlastung von Horst Steffen äußern und hat einfach die ganze Zeit gelobt. Und haben die Gäste Christian Strasburger von Sky Scammer, Sportkommentator und Sportexperte Stefan Effenberg auch gefragt. Ja, aber du lebst ja doch die ganze Zeit. Warum wurde er denn entlassen? Und darauf hatte Fritz keine Ahnung. Da hatte ich noch mal das Ding mit transfermarkt.de, das Clemens Fritz gar nicht wusste, dass er sogar noch einen Spieler, meine ich, leihen darf, sodass ich auf dem Schirm hat als Geschäftsführer eines Bundesligisten. Und jetzt gibt es ja mittlerweile auch schon eine Petition gegen Fritz und die Transfers haben auch nicht so gezündet. Dr. Boniface Dauerverletzt kann weg. Milosevic als Leihgabe vom VfB Stuttgart in dem Moment, als sie einen Stürmer brauchten, der auch verlässlicher Weise mehr knipst. Haben sie ihn geliehen. Großes Talent, aber kommt auch noch nicht so richtig in Fahrt durchs abgegeben und ihn dann halt nicht direkt als Mittelstürmer etc. abgegeben. Dafür Backhaus. Okay, das ist gut. Auch einige Talente hochgezogen, das passt auch. Aber insgesamt fehlt da für mich auch so eine gewisse Handschrift im Kader. Ich möchte Werder Bremen tatsächlich spielen. Was für eine Philosophie verfolgen Sie? Das passt einfach nicht. Auch die Entlassung oder der Weggang von Christian Brand als U23 Trainer. Also auch dort noch mal ein Fass auf Werder Bremen. Momentan unruhig, aber Alexander Ende. Ich glaube, das würde ihn schon reizen. Ich meine direkt in die von der dritten Liga, halbwegs der zweite Liga und dann direkt in die Bundesliga reinzugehen, das würde passen. Und Ende traue ich zu, dass er kurzfristig den Klassenerhalt schaffen kann und dann mit dem richtigen Rüstzeug mit den richtigen Spielern im Sommer auch wieder aus Werder Bremen Team macht, was in der oberen Tabellenhälfte angreifen kann, wie es ja davor unter Ole Werner auch schon der Fall war. Deswegen auch dort bin ich sehr, sehr gespannt. Jetzt haben wir viel und breit über den Freitag gesprochen und deshalb wird der Samstag und auch der Sonntag etwas kürzer. Wir wollen diese Folge auch nicht zu ausgedehnt haben. Ich spreche mal kurz über ein Spiel ganz, ganz kurz Eintracht Braunschweig gegen den Karlsruher SC Braunschweig gewinnen eins zu null durch einen Treffer von Innenverteidiger Kevin Ehlers. Aber das ist natürlich auch wichtig für die Braunschweiger, die sich damit im Abstiegskampf auch wieder ein bisschen Luft verschaffen. Jetzt auf Rang zwölf gesprungen sind vier Punkte vor Dresden auf dem Relegationsplatz, genauso vier Punkte vor Magdeburg auf einem direkten Abstiegsplatz. Also etwas Luft. Aber natürlich. Neben dem Platz knirscht es ein bisschen, weil Sven Köhler, der Sechste respektive Mittelmann in der Innenverteidigung in der Dreierkette seinen Wechselwunsch hinterlegt haben soll. Der neun und zwanzig jährige war dann auch direkt nicht im Kader und der war in der vergangenen Woche ja eine absolute Säule auch für den Defensivverbund und auch für den Spielaufbau von hinten heraus. Wenn der natürlich wegbricht, tut schon weh. Umso wichtiger war es jetzt, diese drei Punkte einzufahren gegen den KSC, der ja wieder einen Schritt zurück gemacht hat. Da hat wieder die Energie im Spiel gefehlt. So, diese Esprit nach vorne. Das war wieder eher so ein durchschnittlicher Auftritt. Erst am Spielende hin kam ein bisschen mehr von ihnen, haben sich am Ende dann aber auch nicht mit Ruhm bekleckert. Und Braunschweig, wie gesagt, drei ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf. Und das muss der Schlüssel sein Hinten kompakt stehen und vorne immer wieder mit Nadelstichen für Gefahr zu sorgen. Gerade wenn du merkst, der Gegner ist gerade heute nicht so kreativ, nicht so gut drauf, dann trotzdem irgendwie den Ball überlassen und damit zu kleinen Fouls den Spielrhythmus zu zerstören. Damit machst du die Gegner auch im Kopf mürbe und kannst dann wie gesagt, dadurch, dass ihr das auch relativ früh in der Partie getroffen hat, ihnen dann auch den Stecker ziehen. Dann freue ich mich, dass die Spielvereinigung GREuther Fürth mal wieder gewonnen hat. Bei Holstein Kiel einen ordentlichen Auftritt hingelegt unter Heiko Vogel, der es geschafft hat, wieder. Struktur und Energie auf den Platz zu bringen, mussten ja immer noch auf Felix Klaus, einen der wichtigsten Offensivspieler, verzichten. Aber Branimir Kouta, der Kapitän, kommt wieder in einer besseren Form. Und der ist ja der Schlüsselspieler, hat jetzt zumeist auf dem rechten Flügel agiert, ist aber immer wieder nach innen gezogen und der hat wieder mehr Spielfreude auch gehabt. Ist ja technisch mit der beste Spieler bei den Kleeblättern und auch die Achse auf der sechste Paul Wille und Arifi. Top funktioniert haben viel abgefangen haben. Am Anfang hat Kiel ist so ein bisschen versucht, offensive impulse zu setzen haben sich angemeldet, aber dann. Wie gesagt, Will und Arifi alles schön weg verteidigt und so den Kieler Sprung Mut genommen und dann Stück für Stück den Gegner in die Enge getrieben. Ach und Keller, Auf der linken Offensivseite kommt er auch immer besser in Fahrt, weil sowieso schon einer der wenigen Lichtblicke, weil er halt einer ist, der spielerisch das lösen kann. Der mit Dynamik, der mit Tempo ankommt, der nicht so statisch agiert, der mit und gegen den Ball immer ackert. Also ein Vorzeigeprofi ist und vorne nur elf Tore. Ganz wichtig, dass er auch mal wieder getroffen hat. Ist ja so die einzige Konstante bei der Spielvereinigung GREuther Fürth in dieser Saison. Dass er vorne, wenn er trifft, dann auch wichtige Treffer macht und führt dann meistens auch etwas mitnimmt. Also das ist auch psychologisch immer ganz wichtig. Feingold trifft zusammen mit Doppelsturm mit Tribini. Also dieses vier vier zwei System von Heiko Vogel. Mutig auftreten, offensiv auftreten, vor allen Dingen das Zentrum deutlich überlagern. Toco Skrzypski, Meffert dazu bringen, Defensivaufgaben zu übernehmen, die gar nicht in Offensive sehen kommen zu lassen, weil dann Skribski Turnschuhe, die haben schon diese Kreativität, diese Momente für Gefahr zu sorgen. Und wenn der Kiel Express dann gegen eine eher verunsicherte Fürther Mannschaft, wo die selbstbewusst auf ganz wackligen Beinen ist, einmal in Fahrt kommt, der Zug ins Rollen kommt, kann es schnell auch mal sehr wehtun. Und deshalb bin ich umso froher, dass die Fürther es geschafft haben. Und Holstein Kiel? Ich habe gedacht, ja, die kuscheln sich so im Mittelfeld ein. Aber wenn ich mir die Tabelle angucke, auch dort wird es langsam kribbelig. Also die Gefahr, durchgereicht zu werden, besteht bei Holstein Kiel vor allen Dingen, weil er die Teams unten wie Magdeburg, die er zwar nicht gewonnen haben, aber auch richtig gut spielen in den letzten Wochen und auch gepunktet haben. Braunschweig hat gewonnen, Düsseldorf hat gewonnen, Dresden hat erneut gepunktet, Bielefeld hat gepunktet. Also alle Teams unten punkten weiter und sukzessive rutscht dann Kiel unten rein. Und wenn du sie dann nicht diese Erfolgserlebnisse haben oder vielleicht doch mal ein bisschen Konstanz rein bekommen, mal zwei Spiele hintereinander nicht verlieren, können sie sich ja noch bewegen, weil am Ende, wenn du sie am Ende am drei und dreißigste Spieltag unten drin sind, am letzten Spieltag der maximale Druck da ist, dann möchte ich nicht in der Kieler Cloud stecken, weil der Druck der wird maximal sein. Dann deswegen lieber jetzt so, wo es noch in der Mitte der Saison ist, die Punkte einfahren, sich ein gewisses Polster aufbauen und dann zum Saisonende, wenn dann diese Leistungsziele kommt, dann ist der Druck nicht mehr so hoch und dann ist es auch nicht mehr ganz so schlimm. Design, Dein Verein, eure Plattform. 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Ja, und ich habe gedacht ja, schon bei meinen Tipps gesehen und gehört habt die machen es, die ziehens, die holen sich die drei Punkte, die laut auf dem heimischen Betzenberg und dann sind sie richtig dick und fett im Abstiegskampf dabei. Eversberg Nach dem Abgang von der Unterlippe habe ich nicht mehr so viel zugetraut. Mogwa Ja, rohes Talent. Aber die Scoringpower an der Talibs aufzufangen, das schafft er nicht. Am Ende des Tages. Drei zu eins Sieg für Eversberg Markwardt getroffen und ich habe keine Ahnung von Fußball, vor allem nicht von der zweiten Liga, so scheint es mir. Passt natürlich auch zu ein paar Kommentaren, die ich bekommen habe. Also ja, vielleicht habt ihr recht, aber es ist mir auch scheißegal. Um ganz ehrlich zu sein, ja. Was zu diesem Spiel zu sagen. Also wie gesagt, Lautern ja auch gar nicht mal so schlecht angefangen haben. Den Schwung aus dem aus der Anfangsphase gegen Schalke auf Schalke mitgenommen, als sie ja früher auch zweimal führten, Erst spät, dann erst den Ausgleich kassiert haben, aber haben sich davon nicht unterkriegen lassen und einen guten Auftritt hingelegt haben. Eversberg früh unter Druck gesetzt, frühe Ballgewinne erzeugt, weil Eversberg auch unter Wagner genauso wie unter Horst Steffen zuletzt Spielerische Elemente wurden alle spielerisch lösen und. das war natürlich das perfekte Fressen für für Lautern, die früh gepresst haben, aggressiv gegen den Ball gearbeitet haben. Vor allen Dingen Robinson auf der Sechs hat die Bälle früh erobert und dann ging es halt auch mit viel Tempo nach vorne. Konterspiel Mikaras auf der linken Schiene hatte in der Anfangsphase ja ihre Linie rauf und runter gerannt auf seiner linken Seite und hat dann noch früh nach fünf Minuten war das ein Konter quer durch den Sechzehner gespielt. Auf der anderen Seite war dann der andere Spieler Joly am zweiten Pfosten da. Abschluss aus kurzer Distanz, aber Christoph kann den Ball dann gerade noch so zur Ecke klären, der Ebersberger Keeper. Und dann wurde es halt immer besser, weil sie Lösungen gegen das frühe Pressing gefunden haben, haben Schmal der erste müssen im offensiven Mittelfeld gespielt, hat da ein bisschen weiter nach hinten gezogen. Der hat dann aber auch zusammen mit Poreba der spielerischen Elemente mit reingebracht. Also fiel dann aus der Tiefe heraus lösen können, teilweise dann auch mal längere Bälle über das Lauterer Pressing spielen können und so dann für einen Konter Zimmerschied Petkov. Die drei Offensiven in Szene setzen können ihnen Raum geben und wenn diese Jungs eins lieben, dann ist es Platz zu haben, ihr Tempo auszuspielen. Und vor allen Dingen sie denken schon zwei, drei Schritte immer weiter so, wo kann ich den Ball hinspielen, in welche Räume kann ich mich da dann bewegen? Also das ist wirklich. Also Platz und Zeit ist das, was die Ebersberger braucht, um erfolgreich Fußball zu spielen. Und dann sind Sie auch wie der berühmt berüchtigte de Zug, den ich heute schon einmal erwähnt habe. Spielen ist dann superschnell aus. Natürlich haben Sie auch Glück, dass sie dann diesen Elfmeter bekommen. Robinson, da noch als letzter Mann von Aytekin sogar die rote Karte kassiert hat. Also doppelte Bestrafung wird ja nicht abgeschafft, aber das sind sehr unterschiedliche Sachverhalte. Einmal das Foul Elfmeter, da fällt es eigentlich gelb vergeben. Aber dadurch, dass Robinson letzter Mann war, gibt es halt Notbremse und rot. Petkov macht dann das Tor. Dann kommt Lautern ja sogar noch mal zurück, weil es mit dem offensiven Mittelfeld zusammen mit Mann und Ritter geht. Hat sich da mal fein durch tankt. Mein Geistesblitz hat eine Einzelaktion, hatte den Ball scharf nach vorne bringt und Maximilian Rohr, der Innenverteidiger, den Ball dann in eine eine Tor abfälscht. Aber nichtsdestotrotz Eversberg dann in Hälfte zwei haben es auch mit mehr Platz, haben es super ausgenutzt, sind sehr entgegengekommen, konnten dann immer weiter nach vorne schieben, haben die Lauterer Stück für Stück unter Druck gesetzt. Und wie gesagt, am Ende ist es halt auch eine Mannschaft. Wenn sie einen Lauf hat, dann passt es. Moskwa hat jetzt seinen ersten Treffer erzielt. Auch das wird sein Selbstbewusstsein noch mal steigern. Und jetzt bin ich gespannt, wie es mit der Truppe weitergeht. Mit Elversberg. Weil das war schon wieder ein sehr starker Auftritt. Sind jetzt eines der Bilder an diesem Spieltag am oberen Tier gewesen, knapp hinter Schalke. Jetzt also richtig auf Tuchfühlung mit einem starken Auftritt beim erste FC Kaiserslautern, die jetzt den nächsten Rückschlag hinnehmen müssen. Das könnte schon ein richtiger Big Point gewesen sein, auch wenn der Spieltag Nummer zwanzig ist oder abgelaufen ist. Aber wenn du solche Spieler gegen direkten Konkurrenten, wo eigentlich alles erstmal für dich läuft, weil du hast die Anfangsphase unter Kontrolle. Flutlichtspiel auf dem Betzenberg. Die Fans sind da. Du spürst, du bist im Drive. Und dann? Dieser Kipppunkt kommt und du merkst Okay, ich will gar kein absolutes Topteam. Die sind dann, was die Kaltschnäuzigkeit angeht, nochmal zwei drei Level über uns, was die Intensität angeht, da dann zu verlieren, das wird sehr, sehr wehtun und da bin ich gespannt, wie es weitergeht. Dann hat sie ja noch Top Torjäger Ivan Predalien verletzt. Wird wahrscheinlich einige Wochen, wenn nicht sogar Monate ausfallen. Also auch da wieder den wichtigsten Mann vorne verloren und allein Skitter kann die ganze Offensive dann auch nicht retten. Also was für Lösungen da gefunden werden. Auf dem Betzenberg, da bin ich dann doch sehr, sehr gespannt. Dann springen wir in den Sonntag. Abstiegskampf Dynamo Dresden gegen Arminia Bielefeld Bei der immer noch mal ordentlich nachgerüstet. In der Winterpause, vor allen Dingen was den Offensivbereich angeht stark nachgebessert. Bielefeld Jetzt unter der Woche noch mal Robin Knoche für die Innenverteidigung geholt, da vorne man vom erste FC Nürnberg, Bundesliga und Champions League erfahren soll. Zusammen mit Baur eine sehr bundesliga erfahrene Defensive. Jetzt bei den BieleFeldern aufbieten. Und ganz wichtig Bielefeld. Ja, über den Strich. Als Aufsteiger in der Winterpause haben wir einfach sagen Ja, gut, dann brauchen wir gar nicht so viele Transfers. Aber der Trend zuletzt passte nicht. Und Bielefeld spürt Okay, wir müssen jetzt nachbessern, frisches Blut, frische Qualität im Kader reinbringen, damit wir diesen Negativtrend, den wir vor der Winterpause haben, wieder umdrehen können und dann nicht irgendwie durchgereicht werden und am Ende wieder als Absteiger in der dritten Liga dazustehen. Dementsprechend wurde auch noch mal für die Offensive ein kreativer Spieler geholt. Mit Rochelt, mit Hillalovic, ein Mittelstürmer, der bei Ulm gut genetzt hat, also schon tolle Qualität in Liga zwei nachgewiesen hat bei Nürnberg da nicht ganz so zum Zug gekommen ist. Aber wie gesagt, der wenn du ihn richtig fütterst in der Box enorm gefährlich ist, also ein ganz klares Profil hat. Und Bielefeld mag es ja dann auch mit Flanken zu operieren. Sowohl Lannert als auch Kicker als Handwerker auf der linken Seite können sehr gut flanken. Auch wichtig ist es natürlich, eine gewisse Breite und Konkurrenzkampf im Kader zu haben. Ich meine, mit Knie hat der Trainer. Der Bielefelder hat später zur Halbzeit einen Handwerker einwechseln können, später noch in Sachen Rind, Barse, Mumm, Hulu das sind Jungs, die haben schon ordentliches Zweitliga Niveau nachgewiesen. Nachweislich. Manche sogar schon mehr. Und das ist dann natürlich auch noch mal so ein richtiger Game Changer als Mannschaft. Du weißt okay, ich kann mich ein hundert Prozent auspowern, dann gehe ich raus und spiele, da für mich reinkommt. Der hat dann auch noch mal so eine hohe Qualität und kann dann auch noch mal richtig Energie geben. Also es gibt auch als Spieler noch mal so einen Push, dass du die Kräfte nicht einteilst, sondern die ganze Zeit Vollgas geben kannst. Auch wenn du natürlich nicht vor Selbstbewusstsein strotzt und deshalb vielleicht auch mal ja zu lange überlegst und vielleicht nicht alles mit der nötigen Konsequenz ausspielt. Aber das ist ja bei Dynamo Dresden auch der Fall. Klar, das sind auch so ein bisschen im Aufwind viele Neuzugänge. Es fruchtet, es passt. Die Defensive stimmt. In der Offensive herrschten gewisser Konkurrenzkampf. Dresden besteht nicht nur aus Lämmer in der Offensive, sondern mittlerweile gleichen ck da mindestens im Mittelsturm. Da jetzt auch Christoph da ferner lange in Formtief gewesen, hat jetzt aufgrund der krakenbedingten Ausfalls von Pml die Chance bekommt in der Offensive direkt auch genutzt und die ganze Mannschaft war da. Also Dresden, das ist eine Einheit Fans Mannschaft. Das passt. Thomas Stamm hat seinen Fußball auch angepasst, Für Zweitligaverhältnisse vielleicht ein bisschen mehr reagieren, statt zu agieren. Gegen Topteams also, das ist so ein bisschen verändert. Aber dann ging es so Teams, die gleich stark sind oder vielleicht nur ein bisschen besser, dann aber auch diesen aggressiven Ballbesitzfußball spielen. Dieses frühe Pressing, was sie auch schon in der dritten Liga gemacht haben. Also dort dann auch mal Plan A. Plan B haben in letzter Zeit auch viel hört. Und Thomas Mann, Thomas Stamm hat jetzt auch eine Mannschaft und Kader und Spielermaterial zur Verfügung, was Zweitligaqualität besitzt. Und zwar nicht nur vereinzelt, sondern auch im größeren Rahmen, im größeren Stile. Und deshalb sieht man jetzt erst, was Thomas Stamm mit seiner Mannschaft zu leisten imstande ist, habenden energischen Auftritte in Hälfte eins hingelegt. Dann hat, wie gesagt, mit Gnad, mit Momulu, mit einem Handwerker, die zur Halbzeit so kurz nach der Halbzeit gekommen sind, das Spiel verändert Bielefeld dann auch mit ordentlich Qualität. Dann ist Dresden auch noch nicht so gefestigt. Dann sind sie geschwommen, haben ja dann auch per Elfmeter den Handwerker verwandelt, hat den Ausgleich kassiert. Am Ende war es ein offenes Spiel. Trotzdem Beide Teams haben diesen Punkt geholt und damit auch ein deutliches Statement im Abstiegskampf gesetzt, dass mit beiden auch wieder zu rechnen ist, dass beide Kämpfen fighten. Am Ende hat sich jetzt so diese Energie, diese positive Energie, der positive Trend bei der Teams, die auch vor allen Dingen durch die Transfers neutralisiert, aber gegen andere Teams, die zwischen Mittelfeld sind, die in KSC wie ein erste FC Nürnberg wie Holstein Kiel Da kann es dann funktionieren, dass man solche Teams, für die so scheinbar um nichts geht, den Kipppunkt holt und da die drei Punkte einfahren kann. Und bevor Dumme gleich noch zu Hertha gegen Darmstadt kommt und ich noch zu Schalke beim VfL Bochum, noch einmal Fortuna Düsseldorf gegen den SC Paderborn bzw Fortuna für alle. Es gab wieder Freikarten und das komplette Stadion war ausverkauft. Angeblich siebzig tausend Ticketanfragen für das fünfzig tausend fassende Stadion also schon stark. Nur die Fortuna unter Anfang. Was soll ich sagen? Ist jetzt nicht so eine Mannschaft, die unglaublich viel Spaß macht. Wohingegen auf der anderen Seite der SC Paderborn unter Ralf Kättermann absolutes Spitzenteam hat. Die große Chance nach dem Patzer von Schalke und Bochum Druck aufzubauen, die Tabellenführung sogar zu übernehmen und sind auch direkt mutig angefangen. Also wie gesagt, viele Positionsrochaden vorne viel Bewegung. Also Paula Klaas und Sven Michel ganz vorne in vorderster Reihe haben das super gemacht. Bei der Wahl muss der kurzfristig auch auf Philipp BB verzichten. Den Offensivmann war erkrankt. Also auch nicht im Kader. Dafür dann halt zwei Michel drin und auch einen Castaneda im zentralen Mittelfeld, der so ein bisschen tiefer stand. Dafür dann halt Sebastian Klaas im offensiven Mittelfeld hinter der Spitze. Ocala und Paderborn. Mutig nach vorne. Felix Götze eigentlich eher rechts, um eine Dreierkette immer wieder auch auf dem rechten Flügel zu finden, Hat Druck gemacht. Der gesamte Paderborner Kader war darauf ausgerichtet, Fortuna direkt unter Druck zu setzen, in jegliches Selbstbewusstsein. Alles, was sie sich vorgenommen haben zu nehmen und sind dann ja auch sehr früh in Führung gegangen. Eigentlich mit der ersten richtigen Tormöglichkeit Eckball Obermayer und am zweiten Tor Stenokala. Frei wie sonst was. Also der hat den Ball sogar noch angenehm können. Hat direkt abgeschlossen zum eins zu null aus sieben acht Metern. Kein Problem. Natürlich für so einen Mann seiner Klasse. So, und schon war Düsseldorf wieder hinten. Und Paderborn in Hälfte eins am Drücken. Castaneda Bauer im zentralen Mittelfeld bei Paderborn Richtig viel Druck ausgeübt. Die Fortuna konnte sich kaum richtig befreien, kaum Entlastungsangriffe fahren. Haben Glück gehabt, dass sie mit ihrer Firma Kette so dicht gestaffelt standen, weil ansonsten wäre es noch bitterer gewesen. Dann hatte ja Paderborn auch noch so ein bisschen eine gute Möglichkeit. Obermayr zieht einmal nach innen und zieht ab mit seinem starken rechten Fuß. Also es hätte auch früh um zwei drei Uhr null zur Pause stehen können. Aber, und da muss ich ein großes Lob an Fortuna Düsseldorf und Markus Anfang geben Er hat es geschafft, diese Mannschaft aufzurichten, zu motivieren, weil in Hälfte zwei ganz anderer auftritt von den Düsseldorfern und mutiger, aggressiver und auch mit mehr Wucht nach vorne. Und auf diesem Wissen Wir haben die Qualität. Ich meine Appelkamp und muss Elia im offensiven Mittelfeld. Das ist Kreativität pur, vor allen Dingen Florett. Mosler hat in Hälfte zwei noch mal richtig aufgedreht, hat alle Standards getreten, weil jede Offensivaktion beteiligt. Düsseldorf hat geschafft, dann auch das Spiel wieder mehr in die Breite zu ziehen. Da habe ich natürlich dann auch die Paderborner Spieler wie Kurder Obermayer mehr mit Defensivaufgaben zu betrauen und damit auch so ein bisschen Energie zu nehmen, dass sie noch offensive Läufe machen können. Und dann haben wir es wirklich wie viele andere Spitzenteams gemacht, den Druck sukzessive erhöht, aber auch nicht hektisch gewesen, sondern ganz in Ruhe darauf gewartet, dass sich Lücken ergeben, dass auch die Paderborner Fehler machen. Und dann braucht es natürlich auch ein bisschen Glück, dass der Ball von Shinta Appelkamp in Minute drei und sechzig noch leicht abgefälscht wird und dadurch unhaltbar für Dennis Heim ist. Zum eins zu eins. Aber wie gesagt, in Hälfte zwei war es einfach auch verdient. Von mir. Auch die Hereinnahme von Lundahl und Christopher Lenz auf den beiden Schienen. Positionen, die dann noch mal anders angeschoben haben als Matthias Zimmermann oder ein Suso Zimmermann ist für mich eher der Rechtsverteidiger in der Viererkette. Hat jetzt nicht so den großen Offensiv aufput. Suso Für mich eher ein offensiver Mittelfeldspieler und er hat sich immer wieder mit Florian Mosler abgewechselt, der auf der linken Schiene ist, auch, kann aber mit Christofer Lenz einen richtigen linken Schienenspieler dann einzuwechseln, wo es dann auch seine beste Rolle, seine Paradedisziplin ist. Ist da natürlich noch mal was anderes. Der bringt dann auch noch ein ganz anderes Selbstverständnis mit in diese Partie. Und ja, wenn nichts geht, dann geht halt Cedric ITten auch bei Düsseldorf. Der macht dann ja kurz vor Schluss das zwei zu eins für die Düsseldorfer, nachdem sie auch noch gut zwanzig Minuten in Überzahl waren, weil Mathis Hansen, der Innenverteidiger, sich eine dumme gelb rote Karte abholt und die Paderborner dann gut zwanzig Minuten in Unterzahl spielen mussten und so ein Düsseldorf, was dann im Rausch war, zu stoppen. Vor allen Dingen für zehn Paderborner. Das war dann halt nicht möglich, weil Düsseldorf weiter Druck gemacht hat, Paderborn gar nicht mehr ins Spiel hat kommen lassen und sich dann halt wie gesagt in Minute drei und achtzig nach Vorlage vom neuen Tanaka bei Düsseldorf durch Cedric Vierten belohnen konnte. Und dann kommen wir also zur Partie VfL Bochum gegen Schalke vier. Zuallererst Bochum unter Uwe Rösler im heimischen Stadion. Ein Revierderby, ein kleines Revierderby, so nenne ich es mal, auch wenn die Schalker das anders sehen. Gewonnen. Energetische Leistung gezeigt, die Schalker von Anfang an in die Schranken gewiesen. Und vor allem, als ich die Aufstellung schon gesehen habe. Super mutig. Weil was macht Uwe Rösler? Er setzt Pannewick einen Sechser auf die Bank und bringt dafür dann halt mit. Gerrit Holtmann Einen weiteren Offensivspieler haben dann zugesagt, in dem vier vier zwei System agiert. Aber die beiden Achterpositionen in Anführungsstrichen waren mit offensiven Flügelspielern besetzt, mit Holtmann um Joshi, die sehr breit waren. Also eigentlich war es sogar ein vier eins eins vier System mit vier Jungs vorne, weil sowohl Mikoshi als auch Holtmann standen zu hoch. Haben Sie so früh auch das Aufbauspiel der Schalker gestört? Haben Sie gar nicht richtig zum Spielaufbau kommen lassen? Sie sind früh dran gegangen. Frühe Ballgewinne, weil sie nur ein Ziel Sie wollten dann, wenn sie den Ball haben, direkt, schnell in die Tiefe spielen, auf Miyoshi und vor allem den Gerrit Holtmann, die Wale auch enorm Speed besitzen und im direkten Vergleich zu Philippe Sanchez und Timo Becker auf Schalke sagten, deutliche Geschwindigkeitsvorteile haben. Und da war es einfach ein ganz einfaches Muster Ballgewinn von Bochum im Mittelfeld, ein langer Ball über links auf Gerrit Holtmann. Der geht die Grundlinie entlang, spielt dann in den Rückraum und oder in den zweiten Pfosten. Und dort stand im Tor eins erstmal Miyoshi. Der macht früher das eins zu null und kurz vor der Halbzeit der Mittelstürmer Philipp Hofmann, der den Ball dann unter die Latte nagelt. Und was Bochum halt so gefällt, ist, dass sie diese spielerischen Elemente, dieses Spielerische, diese Spielfreude wieder da ist. Wie damals schon in der Aufstiegssaison der Zweiten Liga, als Bochum in die Bundesliga aufgestiegen ist. Wieder dieses dieses, dieses Spielkultur wieder hinbringen, weil in der Bundesliga oft langer Ball auf Philipp Hofmann der hat abgelegt zweite Bälle auf zweite Bälle gegangen und dann ab dafür viel über Standards. Jetzt aber wieder diese spielerischen Elemente. Vor allen Dingen dann vorne mit Marshall einen zweiten Stürmer, dem Philipp Hofmann zu haben, der auch spielerische Elemente mitbringt, der den Ball gut verarbeiten kann, ablegen kann, der den Ball weiterleiten kann, der gutes Auge für die Mitspieler hat mit Francis Honecker ein brutales Talent von Bayer Leverkusen ausgeliehen, der enormen Zug zum Tor hat. Niedrigen Körperschwerpunkt in Super Dribbler, ist auf der Bank später eingewechselt. Dann halt noch ein Kjell. Welchen Alpha Rupprecht Also talentierte Jungs, die sich entwickeln können. Die man exzellent verpflichtet hat. Dazu dann noch Talente wie Pannewick, Kettern, Lenz und erfahrene Leute wie Loosely, Strumpf, Wittek, die jetzt verlängert hat und im Tor Timo Horn, der Nummer eins, der auch spielerische Elemente mit reinbringen kann, natürlich eher Torwart Alter Schule ist auf der Linie bockstark, aber der hat auch ab und an mal so einen schönen Chip Ball. Auf die Innenverteidiger spielt auch diese Variabilität im System zwischen drei und Viererkette am Ort Gala mit dem Ball. Beim Spielaufbau lässt er sich nun die Dreierkette fallen. Also ist dann die dritte Anspielstation um halt auch eine Überzahl gegenüber oder eine gleiche Zahl gegenüber den drei Schalker Angreifern Gummis Karaman und Valle Valentovic zu erzeugen. Dann halt auch mit dem spielerischen Selbstverständnis zu wissen okay, wenngleich Zahl ist, sind wir durch unsere spielerische Klasse in Schalke an überlegen und können das dann und spielerisch daraus befreien. Und dann wissen Sie auch wenn Sie diese erste Pressenlinie der Schalker überspielt haben, haben Sie viel Raum, viel Platz und können mit ihrer Technik und Geschwindigkeit so die Angriffe fahren. Dass dann Gerrit Holtmann auf seiner linken Seite einen Sahnetag hat, alles über ihn lief, Schalke dann noch das System verletzungsbedingt geändert hat, von drei auf Viererkette dort die Automatismen vielleicht auch noch nicht so ganz gegriffen haben. Viele verletzte Neuzugänge, vielleicht auch ein bisschen der Druck, jetzt als Tabellenführer unbedingt aufzusteigen, als FC Schalke vier. Also das hat alles mit reingespielt und natürlich dann noch sehr kreative Armut im Spiel nach vorne bei S04. All das sorgt dafür, dass Bochum dieses Spiel verdientermaßen gewinnt. Auf Rang acht steht und jetzt nochmal richtig oben anklopfen können. Ja, und beim FC Schalke vier. Wir haben jetzt unter der Woche noch Dejan Ljubicic geholt, fürs offensive Mittelfeld bei Köln in der Bundesliga und zweiten Liga. Dafür bekannt gewesen, zum einen schnell und dynamisch zu sein, aber auch mit dem Ball kreative Lösungen zu finden. Zusammen mit LFZ bildet er damit auch eine gute Zentrale im Schalker Spiel. Wie gesagt, beide sehr lautstark gegen den Ball. Super, aber auch mit dem Ball haben sie Lösungen. Dann wird es natürlich nur die Frage sein, vorne auch einen richtigen Verwerter zu haben etc. Anders aber kann es nicht von Anfang an. Es reicht nicht für neunzig Minuten. kommt also erst in Hälfte. Zwei Gummis hat man in diesem Spiel auch wieder gesehen. Immer stets bemüht, aber wie in der Schule nicht gerade vom Glück geküsst worden. Also auch nicht so positiv gewesen. Zilla Wegheuler und Remmert las mir alle verletzt. Tschipara aus disziplinarischen Gründen, weil er zu spät zur Teambesprechung gekommen ist. Nicht da. Also da ist so ein bisschen. Der Wurm drin in der Offensive. Soll jetzt noch jemand kommen? Vielleicht auch noch jemanden für die linke Schiene, Weil Vitali Becker immer noch ausfällt Und deshalb Schalke auch weil sie da keinen linken Backspieler haben, notgedrungen abgeändert haben. Also dort auch noch auf gewissen Positionen eine gewisse Breite herzustellen. Bin mal gespannt. Am heutigen Montag, was da noch so passiert Bei Schalke wollen ja wahrscheinlich auch den Kader noch mal ein bisschen verkleinern. Also wie gesagt, Schalke muss jetzt auch fast schon aufsteigen nach dieser Hinrunde. Der Druck ist da und in diesem Jahr sind sie diesem Druck noch nicht ganz gewachsen gewesen. Zumindest noch keinen Sieg eingefahren. Und das wäre jetzt natürlich wichtig. Sie haben Glück, dass die Konkurrenz noch so patzt, aber dauerhaft wird das halt auch nicht der Fall sein. Und deshalb braucht Schalke jetzt auch dringend Ergebnisse, Siege und was halt auch wichtig ist Die Gegner wissen mittlerweile, dass wenn man die erste Schalker Pressinglinie überspielt, man viel Platz hat, viel Druck auf die Defensive ausüben kann und sie dadurch dann auch verunsichert, weil im Laufe jetzt auch durch viele Verletzte und Positionsrochaden fallen. Dadurch das kein richtiger Weg mehr da ist. Timo Becker kann das spielen, aber zum Gantenbein war halt prädestiniert dafür. Auf rechts, Teddy Becker auf links. Wenn er solche wichtigen Spieler fehlen, fehlt das ein bisschen, diese defensive Stabilität und nur dich darauf zu verlassen, dass Loris Karius ein weltklasse Keeper in alles rettet, bringt dann halt auch nicht so viel. Wie gesagt, da muss jetzt halt auch wieder. Ich habe schon bei Preußen Münster gesagt, wenn die Verletzten natürlich alle wieder zurückkommt, das alte Gerüst wieder da ist, dann wird es glaube ich, auch wieder besser. Und wenn da natürlich noch die spielerischen Elemente drauf kommen, kann ich mir sogar vorstellen, dass man dann halt auch statt viele lange Bälle mehr spielerische Lösungen findet und sich die Gegner sich dann wieder auf was Neues einstellen müssen Bei Schalke. Also Schalke, dann nicht nur Plan A, sondern auch diesen Plan B spielerisch spielen. Also da bin ich mal sehr gespannt. Die kommenden Wochen und vor allem jetzt dieser letzte Transfertag. Was da noch so kommt, wird das entscheiden, ob Schalke am Ende den Druck gewachsen ist und im Aufstiegskampf weiter so mitmischen kann und wird, dann am Ende natürlich in die Bundesliga aufsteigt. Ich glaube, das wünscht sich jeder neutrale Fan zumindest für die Bundesliga, weil die Fans sind top. Riesen, Traditionsverein, Riesen, Fanbasis, großes Stadion, brutale Stimmung. Und wenn Schalke dann natürlich ein Schwergewicht europäisches Schwergewicht immer noch zurückkehrt und sich in der Bundesliga etabliert, dann ist es natürlich auch für die Vermarktung sehr wichtig im Ausland. Aber es gibt natürlich auch viele Schalker Fans im Ausland und das natürlich bei dem TV Deals. Immer noch ein Argument, da noch mal ein paar Millionen mehr rausschlagen zu können als DFL.
01:01:19: Jingle: Domes Darmstadt Talk.
01:01:24: Dome: Kommen wir nun zum Lilientag, wo ich über den SV Darmstadt acht und neunzig meine Herzensfeinde spreche. Und am letzten Spieltag war das Spiel Darmstadt acht und neunzig gegen Hertha BSC, Hertha BSC gegen Darmstadt acht und neunzig, wo es schlussendlich ein zwei zu zwei gab. Und ja, also die ersten fünfzehn Minuten aus Darmstädter Sicht waren, ich will fast schon sagen katastrophal. Also so eine Abwehrleistung habe ich selten bei Darmstadt gesehen. Ich meine, man hat ja auch nach knapp drei Minuten das früheste Gegentor in der Saison kassiert durch Fabian Reese. Und ja, das war wirklich sehr, sehr schlecht verteidigt. Erst Pfeifer mit dem Aufbauspiel Fehler direkt in die Beine von Winkler, der dann auch noch Niklas Schmidt, den Neuzugang Tunnels, der diesmal von Anfang an starten durfte statt Keike Fisch. Ja dann läuft da die Außenbahn entlang, flankt natürlich perfekt, wie man es von Winkler kennt. Auf Fabian, der auch da sträflich frei steht. Also da steht wieder ein Pfeifer, noch ein Magiker, noch ein Nürnberger. Also Riese hätte theoretisch sogar noch die Zeit gehabt, sich den Ball in Ruhe anzunehmen und dann abzuschließen. Aber Riesen macht das natürlich mit all seiner Klasse, die er halt einfach in dieser zweiten Liga hat. Macht er ihn voll rein. Und da wieder das frühste Gegentor von Darmstadt in dieser Saison und da war ich noch so okay, kann passieren, war blöd gespielt, aber nach knapp fünfzehn Minuten Stand ist dann halt auch schon zwei zu null für die Hertha. Und auch da wieder ein Aufbauspiel. Fehler über Markiza, der das Spiel natürlich spielerisch lösen möchte, dann aber mit einem hohen Ball versucht. Mit einem Lupa wäre ich schon fast sagen versucht da die Abwehr Die Rezession die anlaufenden Spieler von Hertha zu überwinden sucht. Niklas Schmidt also auch da wieder? Darf ich Niklas Schmidt, glaube ich, ein bisschen kritisieren. Ich habe seine Rolle den ersten fünfzehn Minuten auch nicht wirklich verstanden. Mal war er außen, dann war er wieder Sechser. Dann war er plötzlich irgendwie die Innenverteidigung. Also der Junge war gefühlt überall und dann wieder nirgendwo, weil er irgendwie nirgendwo wirklich Anschluss gefunden hat. Und ja, dann ist es halt ein Sprachfehler zwischen Magicka und Niklas. Schmidt mag hier natürlich dann auch im doppelten Sinne sehr unglücklich. Erst dieser Passfehler und dann versucht er im Sechzehner noch mit einer Grätsche zu klären, grätscht aber am Gegenspieler vorbei. Also am Ball und Gegenspieler. So hat der Spieler von Hertha, nämlich Eichberger, noch viel mehr Platz und macht es dann natürlich auch mit seinen jungen Jahren, aber auch schon sehr, sehr stark. Sein erstes Saisontor. Natürlich sehr schön für Eichberger, aber sehr schlecht auch wieder gemacht von Darmstadt, die sich generell in der ersten Halbzeit wieder mal nicht hätten beschweren dürfen, wenn es da sogar schon drei zu null steht. Also Hertha hat die erste Halbzeit wirklich komplett dominiert und anders als ein erste FC Nürnberg letzte Woche hat Hertha einfach die Abschlussqualitäten, um auch mal mit einem zwei zu null fast in die Halbzeit zu gehen. Denn Darmstadt kommt gefühlt mit dem ersten wirklich gefährlichen Angriff in den Sechzehner von Hertha und Masala wird da gefoult. Da muss man sagen schlecht gemacht von HerthanerSpieler. Denn Masala war eigentlich schon wieder auf dem Weg. Raus aus den Sechzehner wird dabei dann gefoult. So gibt es dann den Elfmeter für Darmstadt. Was dann? Natürlich. Fraser Hornby übernimmt. Der hat bei seinem Elfmeter eine ein hundert Prozent Quote bisher alle Elfmeter verwandelt. Und den verwandelt er auch wieder unten rechts in die Ecke. Jack Ernst war in die andere Ecke unterwegs und damit ist Darmstadt tatsächlich wieder so ein bisschen ins Spiel reingekommen, mit einem zwei zu eins, obwohl es sehr schmeichelhaft war. Muss ich auch sagen. Eigentlich hätte Hertha da mit drei zu null führen müssen, aber Darmstadt ist dann verstärkt in die zweite Halbzeit gegangen und da weißt du verwundert so ich verstehe immer nicht, wie es sein kann, dass man die erste Halbzeit wirklich schlecht spielt und die zweite Halbzeit dann wie ausgewechselt rauskommt. Also plötzlich war Darmstadt die bessere Mannschaft. In der zweiten Halbzeit hat bei Hertha kaum noch was zugelassen. Klar, alles kannst du nicht verteidigen bei Hertha, aber es war weniger. Und trotzdem hatte Hertel die erste gute Gelegenheit, mit einem Lattenschuss den Schuhen von Reese irgendwie noch ans Aluminiumschlagen kann. Also auch da wieder sehr, sehr stark parkiert von Schuhen und dann über rechts. Lopez, der mir in diesem Spiel eigentlich ganz gut gefallen hat. Gute Laufwege, gute Passangaben weitergeleitet und auch beim zwei zu zwei von Darmstadt war Lopez beteiligt. Läuft bis zur Grundlinie sieht dann Hornby, der sich auch gut gegen die Verteidigung von Hertha durchsetzt und dann Hornby mit seinem Doppelpack zum zwei zu zwei fast sogar noch das zwei zu drei. Da hatte Darmstadt gute Gelegenheiten. Einerseits einen Konter über Luca Marseille, fast das Gegenstück wie gegen Nürnberg Marseille auf und davon, da teilweise von vier fünf Herthaner versucht gestellt zu werden. Und dann gab es die Rote Karte für Kownatzki. Für mich tatsächlich ein bisschen zu hart, weil noch genug Herthaner da gewesen wären, um einzugreifen. Für mich war das eigentlich keine. Wieder eine Notbremse. Noch wirklich eine. Schwerwiegende Verletzung, die Azgeda Masa zugefügt hat. Dementsprechend bin ich der Meinung, hätte ist mit Gelb auch getan. Natürlich gut für Darmstadt, die dann auch wirklich eine sehr sehr starke Gelegenheit noch hatten über Liedberg nach einer Ecke, wo Liedberg dann an Freund und Feind vorbeiläuft um dann ins Eck wollte er einkaufen, trifft dabei nur das Aluminium, damit das zwölfte Mal schon Aluminium in dieser Saison. Also das ist brutal, wenn man sich das vorstellt. zwölf mal Aluminium nach zwanzig Spieltagen. Das zeigt die Qualität, die Darmstadt offensiv hat. Aber an solchen Situationen scheitert es dann einfach. Um dieses Spiel dann noch komplett zu kippen ist hält mich natürlich sehr gefreut für Liedberg, der dann endlich mal wieder sein Tor gemacht hätte. Gerade in so einer Situation wäre es sehr, sehr stark und schön gewesen. Gerade mit dem Doppelpack Liedberg, dann mit den zwei zu drei. Aber schlussendlich ist ein zwei zu zwei, was ich gut mitnehme, gerade wenn man bedenkt, dass man vorher mit zwei zu null zurücklag. Dann noch ein Unentschieden bei Berlin mitzunehmen, das ist auf jeden Fall nicht schlecht. Man hatte in der zweiten HZ auch die Gelegenheiten, die das Spiel noch komplett zu drehen. Jetzt ist man Tabellendritter, ein Punkt hinter Schalke und Elversberg, die auch gewonnen hatten mit der besseren Tordifferenz. Dementsprechend die Tabellenzweiter. Aber es ist noch alles offen. Also als Tabellendritter wirklich sehr, sehr stark. Jetzt hat man von den letzten sechs Spielen drei Unentschieden und drei gewonnen. Also da waren auf jeden Fall auch Spiele dabei, die man vielleicht hätte gewinnen können, aber auch Spiele, die man hätte verlieren können. Also es ist schlussendlich eigentlich alles ganz gut und ich fühle mich jetzt. Klar kann man sich beschweren, dass die erste Halbzeit mal wieder nicht gut war. Genau wie gegen Nürnberg. Also dafür ist momentan einfach in so einer Phase, wo die erste Halbzeit nicht gut ist, die zweite Halbzeit aber umso besser, wo man dann vielleicht wirklich aus den Fehlern in der ersten Halbzeit lernt, um dann wieder was umzustellen. Aber das sollte nicht allzu häufig vorkommen, denn das nächste Spiel ist am Böllenfalltor um zwanzig Uhr dreißig gegen den erste FC Kaiserslautern. Und die haben natürlich auch noch Ambitionen, oben mitzuspielen. Wäre mit einem Sieg wieder voll mit dabei. Und Darmstadt könnte mit einem Sieg weiterhin die makellose Heimbilanz ausbauen und auf ein und vierzig Punkte kommen. Was natürlich sehr, sehr stark wäre. Und mit Kaiserslautern würde man einen direkten Konkurrenten hinter sich lassen. Also so langsam spitzt es sich wirklich da oben zu. Also ich bin sehr, sehr gespannt auf das nächste Spiel.
01:10:58: Speaker 4: Ein richtig großer der Woche.
01:11:03: Tornetz-Host Jan: Klein Rieslings Großer der Woche ist in dieser Woche für mich Gerrit Holtmann, der linke Flügelspieler des VfL Bochum. Beim zwei zu null Sieg der Bochumer am Samstag gegen den Tabellenführer FC Schalke vier hat er beide Treffer mustergültig vorbereitet. Beide Male auch nach dem gleichen Muster. Langer Ball aus der Bochumer Defensive. Auf dem sehr schnellen Gerald Holtmann wurde ja zwischenzeitlich sogar mit fünf und dreißig Kilometer Stunden geblitzt, hat sich dann vor allem beim zwei zu null gegen Timo Becker den Rechtsverteidiger durchsetzen können. Und ganz wichtig immer die Ruhe bewahrt. Also ein richtig routinierter Auftritt von Holtmann. Einzig bei seinen Abschlüssen fehlt ihm so ein bisschen das Glück. Ein Treffer hätte er sich selbst nämlich noch verdient gehabt. Aber auch ansonsten in den vergangenen Wochen kein Stammspieler gewesen. Aber jetzt, wo es darauf ankommt, hat er das Vertrauen von Uwe Rüssler bekommen und es auch zurückgezahlt. Ein überragender Auftritt und deshalb auch für mich mein verdienter Klein Risings Großer der Woche der Vorbildfußballer. Gerrit Holzmann.
01:12:27: Jingle: Domis Spieler des Spieltags.
01:12:32: Dome: Der Spieler des Spieltags ist für mich der Holtmann, der Außenstürmer von VfL Bochum. Gerd Holtmann hat beim Spiel gegen den FC Schalke vier ein richtig, richtig starkes Spiel gemacht. Auf der linken Außenbahn hat sich immer wieder offensiv zeigen können und man hat einfach gesehen, was er bereit ist, für Bochum wortwörtlich zu opfern. Denn er ist ja schon zur Halbzeit ausgewechselt worden. Nicht wegen seiner schlechten Leistungen, sondern ganz im Gegenteil aufgrund seiner extrem starken Leistung war dieser Junge einfach so ausgepowert, dass er einfach nicht mehr weitermachen konnte und wir die erste Halbzeit gesehen hat, der weiß warum. Denn Geld hört man wirklich jede Offensivaktion vom VfL Bochum gegen Schalke beteiligt und hat auch zwei Vorlagen gegeben. Dementsprechend hat die Vorlage zum eins zu null und zum zwei zu null und das ist wirklich sehr, sehr stark ausgespielt. Einmal der Pass auf Holtmann, der dann natürlich mit seinem extremen Tempo, da die komplette Schalker Defensive schlecht aussehen lässt. Was man natürlich aber auch Holtmann zugutehalten muss, denn er hat einfach seine Qualitäten da genutzt. Zwei Pässe in den Sechzehner zu auf Miyoshi und dann noch auf Holtorf, Holtmann auf Hoffmann. Und das schon nach knapp einer Minute. Also nach knapp einer Minute Stand schon eins zu null für Bochum. Und die beiden Pässe von Holtmann in den sechziger waren wirklich richtig, richtig stark gespielt. Genau in die Schnittstelle zu mir gesagt mir Sky und Hoffmann, die natürlich dann auch mit ihrer Abschlussqualität die Dinger reingemacht haben. Aber mit diesem Tempo im vollen Lauf diese Übersicht zu haben, das zeichnet einfach die Qualitäten, die ein Holtmann auf der linken Außenbahn hat. Und da ist es dann wenig verwunderlich, dass der Trainer von Bochum ihn da schon zur Halbzeit rausgenommen hat. Ich kann verstehen, warum viele oder einige VfL Bochum Fans sehr verwundert waren, aber wenn man sich die erste Seite anschaut, dann ist das auch wenig verwunderlich, weil jedes Mal, wenn Holtmann den Ball hatte, hat er versucht, das Tempo anzuziehen. Und da muss man natürlich auch Uwe Rösler den Respekt austragen, dass da holt man von Anfang an gebracht hat. Das zeichnet einfach die Qualitäten eines guten Trainers, der die Schwächen erkennt. Das Drehen des Gegners und das mit den eigenen Stärken wieder gut macht. Denn man weiß halt einfach Schalke hat halt gute physische Spieler, stehen aber jetzt nicht die schnellsten Spieler. Das hat halt Uwe Rösler zusammen mit Holtmann dann halt ausgenutzt. Was man auch gesehen hat und dementsprechend für mich ganz klar der Spieler des Spieltags. Gerrit Holtmann.
01:15:47: Jingle: Der helle Pfiff der Woche.
01:15:51: Dome: Der helle fünfte Woche geht diesen Spieltag an Felix Wagner, der Schiedsrichter der Partie Dynamo Dresden gegen Arminia Bielefeld. Für Dresden und Bielefeld ging es ja an diesem Spieltag wirklich um sehr, sehr viel, um wichtige drei Punkte um den Klassenerhalt. Schlussendlich ging das Spiel mit eins zu eins aus. Und man muss sagen, dass Felix Wagner einen guten Teil daran getragen hat. Im positiven Sinne, denn er hat wirklich viele schwierige Situationen gut entschieden. Unter anderem in der drei und zwanzigste Minute das Abseitstor von Teladovic, wo ich auch natürlich nachvollziehen kann, dass manche das so nicht sehen. Aber da fand ich Felix Wagner gut. Der hat das zusammen mit seinen Schiedsrichtergespann gut, schnell und wirklich problemlos ohne viel Diskussion abgehakt. Haben wir seit eh. Das ist abseits und dabei haben wir das dann auch belassen. Nicht groß auf Diskussionen einlassen oder dann noch mal den VR zu Rate ziehen. Fand ich sehr gut. Apropos VR Auch dazu die Elfmeterentscheidung nach dem Foul an Momulu. Auch für mich von Felix Wagner gut reagiert, sofort mit der Körperhaltung gezeigt, dass das für ihn ein Elfmeter ist. Auch da den Vrr nicht zu Rate gezogen. Wo ich natürlich auch wieder nachvollziehen kann, wenn er es getan hätte. Gerade in so einer Situation, wo es für beide Mannschaften um viel geht. Dass er da vielleicht dann noch mal den VL zu Rate zieht. Aber Felix Wagner war sich seiner Sache korrekt. Schlussendlich war es ja auch eine richtige Entscheidung und dadurch dann auch der Elfmeterpfiff. Und dann natürlich auch noch kurz vor Schluss der Platzverweis in der neunzigste plus eins mit der gelb roten Karte. Auch für mich eine wichtige Entscheidung. Da darf natürlich der Spieler von Dresden so nicht hingehen. Kurz vor Spielschluss, wenn er weiß, er hat schon eine gelbe Karte, muss er da einfach schlauer in den Zweikampf gehen. So gibt es gelb roter wie für Felix Wagner auch nichts anderes übrig, als die Karte zu ziehen. Natürlich ärgerlich für Dresden, aber sie konnten es ja noch dann bei dem eins zu eins belassen. Also man sieht, Felix Baaken hatte in dieser Partie einiges zu tun, wenn auch kartentechnisch. Wie gesagt, die gelb rote Karte. Dann gab es noch eine gelbe Karte für Dresden und drei Gelbe Karten für Bielefeld. Also sogar schon ein ruppiges Niveau. Aber noch alles relativ fair. Eben auch, weil Felix Wagner nicht sofort eine kurze Leine hatte und das Spiel gefühlt nach jedem Zweikampf mit Gelb geahndet hat, jeder zweite Gelbe geahndet wurde von ihm. Sondern wirklich auch er wusste um die Brisanz dieses Spiels. Man hat ihn aber sofort angesehen, mit was für einer Körperhaltung er reingeht. Das ist sehr wichtig bei solchen Spielen, bei solchen Schiedsrichtern, dass sie auch mit dem Selbstbewusstsein auftreten. Was ich finde, was Felix Bagnerinnen diese Stärke gut gezeigt hat. Und ja, das war auf jeden Fall eine sehr, sehr gute Leistung von ihm. Dementsprechend der helle fünfte Woche. Felix Wagner.
01:19:08: Tornetz-Host Jan: Hey Leute, ich habe da wieder was richtig Tolles für euch. Ihr seid Single, oder? Eure Freunde sind Single und Dating Apps frustrieren euch einfach nur noch. Dann habe ich hier die Lösung für euch. Das neue Showkonzept kennt ihr schon. Erfunden in Köln mittlerweile deutschlandweit zu finden. Und hier stellen eure Freunde euch dann per Powerpoint Präsentation vielen Single Leuten vor. Keine Angst, es ist ein Safe Space dort. Nebenbei gibt es auch noch leckere Getränke und einige weitere schöne Extras. Also schaut in die ShowNotes und kauft euch Tickets für die nächste Version von. Kennt ihr schon bald auch in eurer Stadt? Damit sind wir schon wieder am Ende dieser wunderbaren, ereignisreichen Tornetz Podcast Folge angelangt. Vergesst nicht, wenn zur Folge rausgekommen ist, dann ist der Deadline Day fast vorbei. Das Transferfenster schließt. Bedeutet natürlich auch wir können da nicht mehr auf die aktuellsten Transfers eingehen. Wenn noch was Interessantes passiert, werdet ihr es aber definitiv auch über uns erfahren. Aber was wäre eine Torfolge ohne unsere Top elf? Die elf Torätzer des zwanzigste Spieltags in der zweiten Fußballbundesliga. Von den Toren dort haben wir Johannes Schenk von Preußen Münster einige gute Taten, die der junge deutsche Keeper zu verzeichnen hatte, gegen den erste FC Nürnberg und hat damit den Münsteranern einen Punkt gerettet. Da fordern von links nach rechts in der Dreierkette zum einen Kevin Ehlers von Eintracht Braunschweig defensiv gegen einen eher harmlosen KSC gut gestanden, vorne den wichtigen Siegtreffer für die Braunschweiger erzielt als Mittelmann Maximilian Ruf von der SV Elversberg Eine Torvorlage, aber auch ein Eigentor. Nichtsdestotrotz ein super spielstarker EV, der nach seinem Eigentor auch nicht aufgesteckt hat, sondern die Mannschaft, die Ebersberger weiter nach vorne getrieben hat. Deswegen ein vorbildlicher Mann. Und daneben dann noch Leandro Moggalla vom VfL Bochum. Wie bereits in der vergangenen Woche fühlt sich als dritter Innenverteidiger respektive Rechtsverteidiger beim VfL Bochum immer wohler. Hat auch seine Aktien beim Sieg der Bochumer gegen Schalke immer wieder auch offensiv und mutig nach vorne verteidigt. Somit auch teilweise Angriffe der Knappen vor allem durch Gang eins im Keim erstickt. Auf den Schienen Positionen links Kein Großer der Woche Gerald Holtmann und rechts Petkov. Ein Treffer selbst erzielt einen vorbereitet beim drei zu eins Sieg der Ebersberger in Lautern. Mehr muss ich nicht sagen. Im zentralen Mittelfeld dann Enzo Leopold von Hannover sechs und neunzig, wieder der Chef im Mittelfeld gewesen, wird in der Konvention definitiv Bundesliga spielen. Da bin ich mir sehr, sehr sicher. Absoluter Leader und Anführer und natürlich den sehr wichtigen Treffer in Magdeburg. Manu voran. Sieg erzielt. Auf den Flügelposition dann Fabian Reese von Hertha BSC Berlin. Früh einen Treffer erzielt und auch ansonsten zeigte er mir, dass er wieder an sein Leistungsmaximum kommt. Nur der Output könnte eventuell noch etwas höher sein. Und auf der rechten Seite Daisuke Yokota von Hannover sechs und neunzig hat sich jetzt auch in die erste Elf bei Christian Pilz endgültig festgespielt. Wuselig und hat die Magdeburger Defensive das ein oder andere Mal richtig in Bedrängnis gebracht. Und vorne dann Darmstadts Doppeltorschütze Fraser Hornby und daneben Soma vom erste FC Nürnberg. Unglaublich viel Betrieb gemacht. Nur der Output hat etwas gefehlt. Das war's also mit den elf Tornetze des zwanzigste Spieltags. Grafik findet ihr wie immer heute ab zwanzig uhr auf unserer Instagramseite, unterstrich Tornetz unterstrich. Und hiermit verabschiede ich mich auch von euch. Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche und wir hören uns dann am kommenden Montag schon wieder, wenn es wieder heißt Tornetz. Der zweite Fußball Bundesliga Podcast in dem Sinne Ich verabschiede mich von euch gehabt euch wohl euer Tornetz Host Jan Klein Riesling.
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